Psychologische Beratung ~ Coaching ~ Entspannungstechniken ~ Entspannungsmassage ~ Edelsteinheilkunde ~ Energiearbeit~ Kursangebote ~ Entspannungsreisen ab 2019 ~ Seminare ~ Vorträge                                                                                                                             
                                                           

 

Dezember 2017 

Negative Gefühle und unschöne Gedanken die in uns sind, bewusst oder unbewusst wirken, können wir nun noch in diesem alten Jahr loslassen, damit wir frei & kraftvoll ins 2018 starten.

Spüren wir hinein und nehmen das Gefühl, welches in uns ist - die Wut, die Traurigkeit, die Ohnmacht, eine Schuld... bewusst wahr und lassen dann das negative Gefühl zu, während wir tief in unserem Atemrhythmus sind und dann können wir es, wenn wir das unangenehme Gefühl, welches sich an einer Stelle im Körper ( zeigt sich durch Enge, Schwere, Zittern, Kribbeln, Druck o.ä.) ausbreitet, annehmen und  l o s l a s s e n.

( Anleitung lYl )

Jeder Mensch hat Altlasten, Belastungen und Verletzungen aus der Vergangenheit, auch aus der Kindheit.

Doch wir können all diese Themen loslassen.

Wir erreichen durch das LOSLASSEN einen Zustand des inneren Friedens, wir können im Hier und Jetzt leben, denn es werden keine Gedanken mehr an Vergangenes verschwendet, unsere Aufmerksamkeit fokusiert sich nicht mehr auf alte Themen, belastende Gefühle und unschöne Erinnerungen werden abgelegt. Man wird frei für die Gegenwart und hat Energie für alles was kommt.

Man räumt in seinen Kopf auf, die Festplatte wird defragmentiert oder man löscht Programme.

So lässt man Bewertungen und Verurteilungen hinter sich und gelangt zur inneren Freiheit, somit zur eigenen Schöpferkraft, man kann sein Leben selbstbestimmt leben, Energie wird fliessen und man fühlt Freude und Beschwingtheit.

Wenn wir uns von unseren negativen Gedanken und Gefühle ablenken oder uns im Recht fühlen, eine andere Person abwerten, nur damit es uns gut geht oder eine Schuld auf andere Menschen projektieren, wir selbst die Verantwortung für unser Tun oder Nichttun nicht übernehmen, unseren eigenen Anteil an einer Situation nicht erkennen wollen oder einfach ständig unsere unwohlen Gefühle unterdrücken, wie andauernd am Grübeln sind, wer der Auslöser war, wer derjenige war der verletzt hat, wer angefangen hat usw.  also ständig somit im Kampf mit uns oder mit anderen sind,

wird uns dies selbst schaden, uns an der eigenen Weiterentwicklung hindern.

Wir schleppen täglich diesen Balast mit uns herum.

Unser Schmerz, unsere Verletzungen meist aus der Kindheit sind in uns und wirken, wenn wir sie nicht loslassen. Es wäre jetzt ein guter Zeitpunkt bewusst aufzuräumen und die Gefühle wahrzunehmen und dann endlich ganz gehen zu lassen, denn das befreit und macht vor allem gesund.

Starten wir im Neuen Jahr 2018 so, dass wir dem Leben keinen Widerstand leisten, sondern vertrauen wir auf den Fluß des Lebens und nehmen das Leben so wie es kommt.

Doch vergessen wir dabei nicht, dass wir in unser Leben vertrauen haben und an das Gute glauben.

Denn unsere Überzeugungen bringen uns letztendlich dahin im Positiven wie im Negativen, achten wir also bewusst darauf, was wir glauben oder überprüfen wir auch, an was wir nicht glauben!


Lass nun all diejenigen los, welche dir keine Wertschätzung und Liebe geben möchten oder können und erkenne jetzt, dass manche Menschen nicht zu dir gehören. Akzeptiere dies aufrichtig und hege keinen Groll. Akzeptiere auch deinen Partner und verändere ihn nicht. Wenn der Partner es möchte kann nur er sich selbst ändern, so wie du selbst deine Haltungen ändern kannst. 

Verbinde dich mit deinem Herzen und vertraue dabei deinem Leben, deiner Zukunft und sei dankbar für das, was du hast und für den, der da ist und dich aufrichtig begleitet. Es ist nie zu spät. Auch Verstorbene kannst du loslassen.

Vergebe dir, Entscheidungen, die du meinst fälschlicherweise getroffen zu haben und die sich dann als Irrwege herausstellten.

Vergebe dir, wenn du dich für oder gegen Dinge in der Vergangenheit entschieden hast, die du bereust.

Vergebe dir und deinen getroffene Entscheidungen, denen du, aus dem jetzigen Blickwinkel betrachtet, nicht mehr zustimmen würdest oder heute anders treffen würdest.

Man bestraft sich letztendlich selbst, wenn man sich für die unangenehmen Dinge, die einem in seinem Leben widerfahren sind, die Schuld gibt und man strahlt dies auch auf seine Mitmenschen aus.

Denke daran, erst wenn du aufrichtig loslässt, kann Neues in deinem Leben entstehen.

Auch ist es so, dass sich Verluste aus der Vergangenheit  im Nachhinein als positive Fügung darstellen, damals hat man es nicht erkannt, doch heute ist man froh und glücklich darüber, wie alles gekommen ist.

Deshalb lass los -

starte in ein aufregendes Jahr 2018

ich wünsche es dir -

weil du bist es wert


November 2017

 

Vertraue auf dein Leben -

glaube an dich - 

glaube an deine Schöpferkraft.


Oktober 2017

Erkenntnis

Erkenne - ohne Erkennen ist eine Veränderung nicht möglich. Das Erkennen steht an erster Stelle.

Erkenne dein eigenes Verhalten, dein Denken, deine Vorgehensweise, deine Reaktion, das Muster auf bestimmte Ereignisse, Situationen und Vorfälle in deinem Leben. Du kannst auf diese Erkenntnis eine Veränderung für dein Leben herbeiführen und bessere, freudige Situationen und Ereignisse erschaffen.

Jeder kann sich daher ändern,

man ist nicht nur einfach,

wie man halt ist...


Meist halten wir an unserem gewohnten Verhalten fest, reagieren immer gleich oder ähnlich, zumindest so, wie gehabt, das läuft aus uns raus, mechanisch, meistens hinterfragen wir unser Tun nicht. Verantwortung wird gerne an Andere abgegeben, an die, welche die notwendigen Bedingungen für die eigene Entwicklung einfach nicht erschaffen!

Doch sollte man sich tiefer mit sich selbst beschäftigen, sich desöfteren fragen, warum und wie man auf bestimmte Situationen und Personen reagiert, sich auf die Suche im Innen zu machen, wahr zur Kenntnis nehmen, was das eigene Muster ist, sein Tun zu hinterfragen, warum Situationen und Ereignisse letztendlich gleich ablaufen, nämlich wiederkehrend sind, sei es mit dem Partner, der Familie, gerne auch zeigen sich Ereignisse auf im weiteren ( Arbeits -)Umfeld.

Man sollte die aktuelle / vergangenen Situationen heranholen, sie genau und vor allem realistisch betrachten,  ganz klar sehen, was ist ist.

Fragen wir uns -

Wie gehe ich mit meinem Gegenüber um, welcher Klang hat meine Stimme im Gespräch? Ist meine Wortwahl respektvoll?

Bin ich bestimmend oder offen in der Kommunikation,

bin ich freundlich zugewandt?

Interessiert mich wirklich, was der andere meint, was mir mein Gegenüber mitteilen möchte, interessiert es mich, was mein Gesprächspartner tatsächlich fühlt, was in ihm / ihr vorgeht?

Oder bin ich immer daran, meine Interessen kundzutun? Lenke ich das Thema immer wieder auf mich, stelle ich mich daher oft in den Mittelpunkt, doch bin und bleibe ich authentisch? Will ich gelobt und anerkannt werden von meinem Gegenüber? Oder seine ehrliche Aufmerksamkeit?

Begeistert mich die Person ansich und ich fühle mich wohl in deren Gegenwart?

Oder stelle ich mich insgeheim eine Stufe höher, gruppiere mich als wertvoller oder intelligenter als mein Gesprächspartner ein? Höre ich überhaupt zu, was der Andere mir mitteilen möchte, oder bin ich eigentlich nur mit meinen Belangen beschäftigt?

Wie sieht es aus, rechtfertige ich mich für mein Tun und Handeln?

Muss ich mich überhaupt rechtfertigen? Oft hört man, keiner muss oder soll sich rechtfertigen, doch wie sieht es im eigenen Umfeld aus, aus der eigenen Situation heraus?

Was ist, wenn sich Ihr Gegenüber nicht rechtfertigt für sein Handeln, etwas Gesagtes, von Ihnen Unterstelltes unkommentiert stehen lässt,

manche fühlen sich dann nicht mehr gut und fangen an zu zweifeln, andere sind gekränkt und projektieren aufgrund ihrer Erfahrungen aus der Vergangenheit und erklären das Handeln der Nicht- Rechtfertigung des Gegenübers, sich und anderen.

Um sich selbst zu trösten, reden sie sich ein, dem anderen ist man eben nicht wichtig, er/sie ist überfordert, er/sie hat genug mit sich zu tun, er/sie hat mich ausgenützt, er/sie ist unehrlich, er/ sie ist arrogant, eingebildet usw.

Doch tolerieren können es die Wenigsten.


Fragen Sie sich außerdem weiter, in welcher Verfassung war ich oder bin in diesen bestimmten wiederkehrenden Situationen?

Beobachten Sie sich, was kommt aus Ihnen heraus?  Behaaren Sie immer auf Ihre Meinung, haben Sie vor allem eine vorgefestigte Meinung, sind Sie stur und steif oder sind Sie flexibel im Denken?

Fragen Sie sich, was strahle ich aus und

vor allem, stelle ich an den anderen Erwartungen? Erwartungen, die der andere erfüllen soll, damit ich mich wohlfühlen kann!


Fragen Sie sich  :

Wie ist meine Reaktion, was strahle ich aus,

was ist mein Anteil


Und fragen Sie sich, was ist in Ihnen drin? Fühlen Sie einmal in sich hinein, ob Sie eine Wut in sich tragen, Haß, Aggression? Vielleicht Neid, Eifersucht, Ungerechtigkeit? Übergangen werden? Ohnmacht, wie Fassungslosigkeit ?  Traurigkeit, Wertlosigkeit? Eine Leere. Fühlen Sie sich nicht geliebt, von niemanden aufrichtig geliebt?



Wenn wir erkennen, wer wir sind und wir uns bewusst machen, wie wir ticken, kann entscheidend eine Veränderung stattfinden. Wir können uns anders äußern und mitteilen und wir können unangenehme Gefühle nicht nur transportieren bzw. projezieren, wir können diese Gefühle in unserem Innern, die da sind, l o s l a s s e n.



So erlangen wir Freiheit und Klarheit, Kraft und Stärke und kommen zu mehr Lebensfreude.



Wir können unseren eigenen Frieden finden, wenn wir erkennen, unsere Schwächen und Stärken, wir uns innen und außen lieben und uns vergeben,

für alles was in uns ist.



September 2017

Mach Dich auf den Weg

Gehe deinen ganz persönlichen Weg, finde deinen Weg unter den vielen, schon vorhandenen Wegen. Hinterlasse Spuren und trete sicher auf, sodass man deinen festen Abdruck sieht.

Es ist sehr wichtig, dass du deinen eigenen Weg suchst und dich nicht nach den anderen richtest.

Dazu gehört eine Portion Mut und innere Stabilität, etwas Risikobereitschaft und die Vorstellung deiner (Lebens-) Ziele,  mit der Ausrichtung auf Erfüllung.

Entscheide dich immer wieder und überprüfe, ob es dein eigener Wille ist, diesen im Jetzt eingeschlagenen Weg fortzuführen, ob du überzeugt bist, davon, dass er dich wirklich weiterbringt und dich zufriedenstellt, gücklich macht.

Vielleicht fühlst du dich manchmal von anderen unverstanden und stößt auf Alehnung von außen, weil deine Strecke ungewöhnlich für andere erscheint. Doch dein Inneres zeigt dir deinen persönlichen Weg auf, Wege, du auch manchmal alleine, vielleicht auch einsam beschreitest, du dennoch von Liebe umgeben bist.

Es wird dich reifen lassen und du lernst dabei, dich auf dich zu verlassen.

Das macht unabhängig und frei. Ist einfach schön.

Fürchte dich nicht und treffe mutig Entscheidungen, sei stark und kraftvoll - allezeit und schöpfe aus dem Vollen, aus deinem Potential, dein wahres Leben.



Juli 2017 *LYL`s Lebenskatalog*

  • Flexibel sein, auch im Denken
  • Mut haben und Ängste überwinden
  • Herausforderungen annehmen und powervoll handeln
  • Nicht nur intelligent sein, auch auf seine Intuition hören und vertrauen
  • Entwicklung stattfinden lassen im Leben, nicht stehenbleiben
  • Veränderung, jeder kann sein Leben täglich stündlich verändern
  • Energie fliessen lassen und positive Gedanken haben
  • Vertrauen auf sich, aufs Leben
  • Sehen was ist, Realitätssinn, sich fragen, "Gestehe ich mir ehrlich ein, dass ich etwas ändern sollte? Bin ich konsequent?"
  • Authentisch sein Leben leben, wie man es möchte nicht die Erwartungen anderer Menschen erfüllen
  • Geduldig sein, mit sich und anderen
  • Negative Gedanken stoppen - versuchen im Hier und Jetzt zu leben und Entscheidungen zu treffen
  • Verantwortung für `s eigene Leben übernehmen und kein Opfer sein
  • Fehler zugeben und verzeihen und vergeben
  • Durchsetzungsvermögen haben und  benutzen, wenn es um gefasste Vorsätze geht.
  • Stopp sagen und Grenzen setzen
  • Kein Neid und Eifersucht haben, mitfühlen und gönnen
  • Freude für sich und für andere haben
  • Wut und Ärger loslassen
  • Zweifel und Sorgen loslassen
  • Lob und Anerkennung aussprechen
  • Nicht für Lob und Anerkennungsgründen handeln
  • Tolerant sein, gegenüber anderen und sich selbst
  • Meinungen anderer akzeptieren, Menschen so akzeptieren wie sie sind, sie den    eigenen Weg gehen lassen, wie sie es für richtig halten und sie

 aus vollstem Herzen zu unterstützen?

  • Menschen so sein lassen, wie sie sind
  • Gelassen und entspannt handeln
  • Bei Angelegenheiten anderer sich rausnehmen, sollten sie einen nicht betreffen
  • Konkurrenzdenken ausschalten
  • Optimistisch sein, vertrauensvoll und mit Zuversicht in die Zukunft blicken
  • Zeit sinnvoll nutzen
  • Konzentriert und aufmerksam sein, dem Gesprächpartner aufmerksam  begegnen
  • Arbeiten verrichten, hinter denen man ganz steht und die einen erfüllen
  • In der Partnerschaft ein Team sein oder in der Familie ansich
  • Auf Balance achten
  • Loslassen, was Energie kostet und das tun, was Energie bringt
  • Druck rausnehmen
  • zu sich stehen
  • Leben und leben lassen


Juni 2017 *Gewitter reinigen*

Wie verhält man sich, wenn ein Gewitter aufzieht? Man sucht auf jeden Fall Schutz, man wartet ab bis sich das Gewitter verzieht und abgeklungen ist.

Im Nachhinein hinterlässt ein Unwetter seine Spuren, Erdbeben richten Katastrophen an, Existenzen werden zerstört. Je nachdem wie kräftig ein Unwetter ist, fegt es übers Land und richtet eine starke Verwüstung an.

Erinnerungen nimmt das Gewitter mit, zerstört Andenken aus der Vergangenheit, das Ausmaß der Schäden und zerstörtem Materialismus hinterlässt tiefe Wunden in einer Menschenseele und oft eine große Leere.

Es ist manchmal nichts mehr da, nichts mehr wie es vorher war.

Nach einer Katastrophe macht man sich in der Regel an die Beseitigung der Trümmer, der Zerstörung, an den Wiederaufbau.

Man fokusiert und richtet die gesamte Energie auf diesen Aufbau und macht sich kraftvoll an die Arbeit. ->Oberste Priorität.

Bevor, war kurz die Zeit des Nachdenkens, Überdenkes, Innehaltens, Trauerns. Doch es bleibt nur eines zu tun, man muss die Pobacken zusammenkneifen und an den Aufbau denken, retten was zu retten ist, sein Leben retten.

Der Mensch mobilisiert seine Kräfte und gönnt sich keine lange Pause, der Mensch kommt ins Handeln. Der Mensch packt an, viele Menschen helfen, stehen zusammen, helfen in vielerlei Hinsicht, alleine würde es mancher vermutlich nicht schaffen und an diesem Ereignis letztendlich zugrunde gehen.

Trotz allem kann man sagen, dass das Resultat im Nachhinein dann oft besser und schöner und eine Verbesserung eingetreten ist.

Zumindest im materialistischem Bereich. So läuft es in etwa im Außen ab.


Wenn du nun zur Zeit von einem "Gewitter" heimgesucht wurdest und jetzt ziemlich erschüttert bist, es dir den Boden unten den Füßen weggezogen hat, du dich dadurch verunsichert fühlst, Angst hast, wie es weitergeht,

nimm dir

eine Pause zum Nachdenken,

um dein bisheriges Leben zu betrachten.

Halte inne,  lass den Schmerz zu, fühle, auch die Wut, auch deine Angst, doch dann komm aber aus deinem Versteck hervor und suche nach neuen Möglichkeiten. Halte Ausschau nach neuen Wegen, wenn du in der augenblicklichen Situation nicht weiterkommst, du dich sozusagen in einer Sackgasse befindest.


Manchmal ist ein Gewitter, ein Unwetter auch vielleicht ein Erdbeben wichtig für die innere Weiterentwicklung.

Oft will ein "Gewitter oder Erdbeben" wachrütteln, egal um was es sich im einzelnen  handelt... die schlechte Diagnose einer Krankheit, eine zerstörte Liebe, eine Finanzkrise, ein Schicksalschlag, Verlust, Tod...egal was dich im Innern erschüttert hat...

...es gibt immer eine Chance aufzustehen und vor allem muss man weitergehen, bereits sein, neue Richtungen einzuschlagen.

Setze Dir ein Ziel und richte den Fokus auf das Ziel, nach einer Auszeit und einer inneren geistigen Betrachtung musst du wieder aufstehen und auf keinen Fall auf den Trümmern des Lebens sitzen bleiben und darauf vertrauen, dass sich das Problem von allein auflöst, nein -

vertraue darauf, jetzt die richtigen Schritte zu gehen und gehe vertrauensvoll deiner Intuition nach, dein Inneres weiss längst genau, was zu tun ist, du musst nur auf deine innere Stimme hören, lerne, denn diese wird dich sicher leiten.

Du weisst nicht wie das geht ? Du meinst, du schafftst das nicht, du kannst das nicht, hast Angst davor, kannst dich nicht fallen lassen, nicht dem Fluss des Lebens v e r t r a u e n?

Dann mach den ersten Schritt und hole dir Hilfe von Personen, denen du vertraust, welche dir nahe sind, hole dir Hilfe im Außen, .....doch bleibe auf keinem Fall stehen und harre aus.

Baut man nach einem Unwetter der Zerstörung nichts wieder auf, bleibt Schutt und Asche, so auch im Leben, es wird nicht besser, ggf. sogar immer elender, bis man selbst auf den Trümmern seines Lebens zugrunde geht.

Doch, wenn du es zulassen kannst und bereit bist, zu erkennen und ehrlich wahrnehmen kannst, was da gerade passiert in deinem Leben,  gehts du gestärkt aus den Trümmern hervor, du wirst für neue Erfahrungen offener und du weisst doch selbst, 

nach dem Feuer ist die Erde reicher, nach dem Sturm die Luft reiner, klar und sauber. Alles erscheint danach farbenprächtiger als vorher.


Klar möchte man sich Festhalten, doch frage dich, wo du dich festhalten kannst, wenn nichts mehr da ist; die Vergangenheit ist vorbei.

Gerade jetzt muss dir bewusst werden, dass du im Jetzt bist, ziehe neue Wege in Betracht und werde dir bewusst,  die Zeit kann nicht zurückgedreht werden,  jetzt gilt es die Fühler auszustrecken und in eine neue Richtung nach vorn , in die nahe Zukunft zu blicken.

Ich wünsche dir Mut,  hast du den Mut einen neuen Weg zu gehen, oder wartest du, auf und in den Trümmern deines Lebens?


Vielleicht harrst du aus, wartest ab, sagtst dir, die Hoffnung stirbt zuletzt, du glaubst, das alles gut wird,

ja, das mag sein, doch Wunder klopfen ganz selten an die Türe, Wunder entstehen, durch eigenes Tun, durch positive Gedankenkraft, innere Kraft, durch Flexibilität im Denken und Umsetzen, Bereitwilligkeit neue Wege zu gehen, eine Wandlungsfähigkeit, die innewohnende Intuition und eine gesunde Wahrnehmung, Realitätssinn und durch einen tiefen Glauben an Gott ( Buddha, Universum, höhere Kraft, Energie, Engel, Meister etc...wie jeder es selbst für sich nennen mag, an was er glaubt) und

einen noch tieferen Glauben an sich selbst.


Tust du dies, dann ja, glaube an Wunder, dass sich dein Problem von alleine, ohne dein Zutun lösen mag,

  • ...Menschen die glauben haben Demut vor dem Leben und vertrauen auf den Fluss des Lebens, stehen auf und haben Wunder, sie sehen die Wunder und sie sehen die Anzeichen und verschliessen nicht die Augen, sie sind dankbar und stehen immer wieder auf...


Betrachte nun du in den Trümmern deines Lebens die vorangegangene Entwicklung, waren Anzeichen eines Bebens erkennbar, sahst du nicht lange die dunklen Wolken auf dich zukommen, welche das Gewitter, ein Unwetter ankündigten, harrtest du dennoch aus, in der Hoffnung, die Wolken würden sich schon verziehen oder der Boden würde sich beruhigen?

Nein, du hast die Signale ignoriert, ausgeblendet, nicht wahrnehmen wollen, das hast du entschieden, wir Menschen ignorieren manchmal die Vorboten, die sicheren Zeichen,

du weisst, du hättest dich vorbereiten können, doch wir Menschen müssen oft erst unsanft wachgerüttelt werden, um schlussendlich dann das Leben in die Hand zu nehmen und Verantwortung für dieses eine Leben, für uns selbst zu übernehmen, unser Leben zu überdenken, gründlich mal auszumisten und aufzuräumen.

Schau dir deine Zerstörung einmal aus der Ferne, mit einem inneren Abstand an, so als ob du einem Theaterstück zuschaust und du der Zuseher bist, als würde es dich nicht betreffen. So als wäre es jemand anderem zugestoßen.

Lass dann die Gedanken und Gefühle zu, die sich dir im Inneren zeigen!

Dann sag ja zu diesem ganzen Geschehen, auf halben Weg kommst du so schon entgegen.

Viele Menschen waren bereits mutig, haben nach einem Gewitter mit Donnerschlag und Blitz, mit Hagel und peitschendem Regen im Nachhinein die Chance wahrgenommen und sich um den Aufbau gekümmert, manche sind ganz neue Wege gegangen, andere haben sich Hilfe geholt. Sie haben nicht den Kopf in den Sand gesteckt und gewartet, dass sich alles von alleine in Luft auflöst und sie haben Wunder erlebt...

Und jetzt steh auf, wenn du am Boden liegst und schreite, Schritt für Schritt kraftvoll und mit neuer klarer Energie der Sonne entgegen  - jetzt ....es wird Zeit und

vertraue auf dich und auf den Fluss des Lebens....

DU schaffst das !



Mai 2017 *Verzeihen und Vergeben*

Es geht darum, negative Gefühle die man in sich trägt, loszulassen, den Menschen zu verzeihen, die diese negativen Gefühle mit ihren Worten, Taten, Ungerechtigkeiten, Demütigungen oder auch Ignoranz in einem auslösten.

Man kann sich konsequent innerlich distanzieren von dieser Person, die bewusst verletzt hat.

Wenn man in sich kraftvoll ist, kann man mit aller Wucht die Person, von der man beleidigt, beschimpft und enttäuscht oder verletzt wurde,  aus sich hinausschleudern, das negative Gefühl gleich mit und lässt es somit bei dieser Person.

So hat man den innerlichen Abstand gewonnen; nun gilt es, keinen Groll mehr gegen diese Person zu hegen und ihr schlussendlich vom Herzen aus vergeben zu können.

Man kann den ausgelösten Schmerz ( die negativen Gefühle ) bei der Person lassen und dieser vergeben - also g e b e der Person den Schmerz, den sie dir zugefügt hat, zurück.

Oder - wenn dich ein Mensch aktiv verletzt und ein negatives Gefühl in dir auslöst - lass das  bei der Person und nehm das negative Gefühl nicht an, sondern gebe energetisch ohne Groll diese Verletzung wieder zurück, weil du nicht bereit bist, dies unschöne Gefühl, welches dabei  in dir  ausgelöst wird anzunehmen, ganz einfach....

Achtung - das Verdrängen von negativen Gefühlen ist hier nicht gemeint !

Es ist wichtig,  die Verletzungen, die man in sich trägt, zu erkennen und dann zu akzeptieren, dass sie da sind. Erst wenn man hinschaut, kann man diese erkennen und dann auflösen.


Versuche dann, den Anderen zu verstehen und erkenne, dass der  Mensch, der dir Verletzungen u.a. zugefügt oder angetan hat, selbst schon sehr oft in seinem Leben verletzt wurde, Wunden hat, die schon aus der  Kindheit resultieren, der Mensch hat seine eigenen Verletzungen an dich weitergegeben.

Mit diesem Wissen, hat er keine Macht über dich.

Mit der Vergebung bist Du frei von dem, was die Person dir angetan hat oder versucht hat, dir anzutun.

Du musst wissen, solange du nicht vergeben kannst, bist du an diese Person gebunden und nicht frei. Du trägst die Verletzungen in dir, vielleicht tiefvergraben und verdrängt, doch unbewusst gibst du diese in dir liegenden Verletzungen auch an Andere weiter.

V e r g e b u n g ist Kraft & Stärke,

wenn man verzeiht,

geht man leichter durchs Leben.


Lässt man Altes los, wird es einem leichter ums Herz - der starke Mensch kann verzeihen.

Vergebe auch Dir.


Edelsteinempfehlung zur Unterstützung :

Rhodonit 4 €

  • seelische Verletzungen
  • Versöhnlichkeit
  • Verzeihen und Vergeben

Am Körper tragen oder neben dem Bett auf dem Nachtschränkchen



April 2017 *Balance /  Harmonie*


Geh immer nach deinem Herzen, was sagt es dir? Auch wenn alles auf dem Spiel steht, hör auf dein Herz. Was sagt dir dein Gefühl. Fühlt es sich gut an oder unangenehm? Verleugne dein Gefühl , dein Herz nicht.

Meditation kann dir helfen der Erfahrung nahe zu kommen im Herzen zu ruhen. In der inneren Stille ist es möglich, ganz von selbst kommst du in Einklang und ..... erlaube Dir sanft zu sein. Sei empfänglich für Freude und die Liebe.

Tiefe Harmonie und Einlang findest du in deinem Herzen.

Finde dein Herz und such den Puls und deinen eigenen Rhytmus und strahl es aus.


Edelsteinempfehlung zur Unterstützung :



März 2017 "außergewöhnliche Gewöhnlichkeit"

Egal, was du täglich machst, bei der Arbeit, bei Erledigungen, du kannst in gewöhnlichen Momenten auch außergewöhnlich leben und unbeschwert sein. Ob du den Haushalt machst, ob du arbeitest oder lernst, du kannst unbeschwert und  glücklich sein. Geh in deinem Tun vollkommen auf und geniesse dein Dasein, freue dich daran. So wird dir vieles leicht fallen und auch gelingen. Du kannst feststellen, dass du dann im Frieden mit dir und deiner Umgebung bist.

Denk an die Momente, wenn du auf das Meer hinaus siehst, du vergisst alles um dich herum, du kannst dabei tief entspannen oder du wanderst einen Berg hinauf, oben angekommen lässt du deinen Blick über die Landschaft schweifen und spürst Zufriedenheit und Gelassenheit. Du bist auf einem Konzert und mit viel Energie dabei, auch beim Musikhören bist du voll da und entspannst. 

In solchen Momenten bist du frei- nichts kannst du falsch machen in dem Moment, du bist einfach nur du in solchen Situationen. Doch warte nicht nur auf solche "außergewöhnlichen" Momente, Situationen sind immer da, die du zu diesen außergewöhnlichen Situationen machen kannst.  Du entscheidest täglich, wohin deine Aufmerksamkeit geht, du lenkst deinen Blick.

Versuche gedanklich, Situationen aus der Vergangenheit herzuholen bei denen du Leichtigkeit gespürt hast, Ereignisse, die dich glücklich machten.

Dann geh genau in diese Haltung, egal was du tust und leg los, lebe 100 %.


Edelsteinempfehlung zur Unterstützung :



Februar 2017

.........  - übernimm die Verantwortung für dein Leben

Im Kino wird auf die Leinwand geschaut und gebannt dem Film gefolgt.

Keiner schaut nach hinten, wo der Projektor steht. Der gezeigte Film jedoch, ist nicht wirklich dort auf der Leinwand, wenn man nach hinten blickt, versteht man, dass er nur eine Projektion von Licht und Schatten ist und auch nur existiert, weil es hinten den Projektor gibt.

Es ist wie im Kopf, das Denken steht hinter allem und das Gehirn ist der Projektor. Man schaut gerne immer auf die anderen, denn die anderen sind die Leinwand und man schaut meist auf die Leinwand und schaut nicht dahinter.

Wenn man verliebt ist, findet man eine Person wunderschön und wenn man jemanden hasst, scheint derselbe der Allerhässlichste zu sein. Es fällt gar nicht auf, dass nun diesselbe Person der hässlichste und der schönste Mensch der Welt ist. Ist einem jemand auf Anhieb symphatisch, findet man ihn attraktiv und fühlt sich wohl bei und mit dieser Person, handelt diese Person jedoch nicht so, wie man es erwartet, sieht man die gleiche Person plötzlich als Feind, beschimpft sie, lästert über diese, ohne nach hinten zu blicken, ohne zu überprüfen, ob das, was der Kopf einem vorgibt, die Projektion, auch wirklich wahr ist.

Man kann die Wahrheit erkennen, wenn man lernt, wie man schaut und seine Gedanken überprüft. Das Gehirn produziert Träume und wenn man sich über diese Träume die das Gehirn produziert, aufregt, wird der Traum Wirklichkeit. Man regt sich immer mehr auf, bis man sich vergiftet und auch anderen negative Energie zufliessen lässt. Die eigene Energie wird vergeudet, man ist wie von Sinnen.Dabei ist das was man sieht, die Projektion und die hat jedermann, denn jeder hat einen Kopf , ist Denker und lebt in seiner Welt.

Man sieht sich einander an, ist aber oft nicht fähig und in der Lage  einander klar zu erkennen, denn jeder produziert ein Bild, welches im Kopf entstanden ist. Es verbirgt das wahre Gesicht der anderen Person, die man vor sich hat. 

Man soll sich seine Erwartungen,   Wünsche und Urteile bewusst machen und sich nicht hinter den eigenen selbst produzierten Projektionen verstecken. Für sich Verantwortung übernehmen und zu seinen Wünschen stehen, doch sehr oft wird versucht, wenn man andere Vorstellungen, als der Andere hat, dem dann alle Schuld in die Schuhe zu schieben.

Eine Projektion hindert daran, die Realität als Solche zu sehen, wie sie ist. Es ist, als sitzt man im Nebel. Man kann das Spiel durchschauen, wenn man sich ab und an fragt, was hat das mit mir zu tun, dass ich den anderen beurteile. Gehört das, was ich im Anderen sehe, nicht eigentlich zu mir ? So wird man einen klaren Blick entwickeln.

Fragt man sich das nicht, bleibt der Blick oft vernebelt vor dem was tatsächlich eigentlich ist.


Januar 2017

Wie ist das mit der Toleranz ...und zu meinen Kindern hab ich ganz früh, in jungen Jahren gesagt :

Respektiere und toleriere Deine Mitmenschen und die, denen Du begegnen wirst. Ob sehr groß, ob ganz klein, ob dick, ob dünn, ob hässlich oder entstellt, Brille oder krumme Nase, dicker Po oder magersüchtig, weiß oder farbig , Punk oder Emo, ob ein Körperteil fehlt,  gehandigcapt oder abnorm. Alle Menschen haben ein Herz und fühlen. Zuerst einmal toleriere was Du siehst und starre nicht, urteile nicht über Menschen, über deren Aussehen.

Jeder ist, wie er ist, so wie DU bist, wie Du bist.


Es spielt keine Rolle, denn wir Menschen unterscheiden uns alle voneinander,  wir sind alle anders, jeder ist anders.

Tolerant sein bedeutet doch, seine Mitmenschen so zu akzeptieren, wie sie nunmal sind. Sowieso das Äußere eines Menschen.

Wenn Dir ein Mensch begegnet, respektiere ihn, lehne ihn nicht nach seinem Äusseren ab und mache Dich daran,  den Kern des Menschen kennenzulernen.

Oft musst Du tief dringen, manchmal liegt der wahre Kern des Menschen im Verborgenen.

Lass Dir Zeit und lass Dich nicht blenden, lehne den Menschen nicht ab, bevor Du weisst, wie er tickt. Aber erkenne auch, manche Menschen sind Schauspieler, achte dennoch darauf und steige aus dem Spiel aus, wenn es Dir nicht mehr gefällt.

Akzeptiere und toleriere die Ansichten und Meinungen Deines Gegenübers, höre zu und wertschätze, auch respektiere die Ideen und gib Dein Gehör, das ist Toleranz zum Einen.

Gebe das, was Du Dir von dem Anderen wünscht - Aufmerksamkeit, respektiere die Meinung, auch wenn Du eine andere Meinung hast, achte dennoch seine Meinung.

Weiter habe ich zu meinen Kindern gesagt, ...Du musst nicht sein, wie die Mehrheit sich verhält. Du darfst Dich kleiden wie Du willst,  Dein Aussehen so verändern, wie Du es schick findest. Du darf anders sein. Und Du darfst so empfinden, wie es in Dir ausbricht und auch Deine eigene Meinung ist sehr wertvoll - jedoch musst Du Deine Meinung nicht jedem aufs Auge drücken;) ...

Egal, wie Du aussiehst, wie Du bist , im Innen und Außen  - ob andere über Dich lachen, Dich verspotten, Deine Gesellschaft nicht wollen, in Dich irgendetwas hinein interpretieren, was nur in deren eigenen Köpfen so entstand,

es ist nicht D e i n Problem.

Toleranz ist Respekt

seiner eigenen und des anderen Freiheit,

es sollte eine Selbstverständlichkeit sein,

sich und anderen die Freiheit zu gewähren,

selbst wählen zu können sowie auch andere wählen zu lassen