WEGWEISER

 

 

Ein Wegweiser zeigt zwar

verlässlich den richtigen Weg,

Doch er kann keinen einzigen Schritt tun

heb ab und flieg 

Tepperwein

 

 

 


 

 


September 18

Sorgen


lebe im Hier und Jetzt- das sagt sich so leicht- um uns ganz im Jetzt aufzuhalten müssen wir uns bewusst sein, dass wenn wir uns ständig Sorgen machen, wir immerzu in der Zukunft sind und eben nicht im Hier und Jetzt. 
Durch das sich Sorgen machen gehen unsere Gedanken in die Ferne, also was vor uns liegt. Schwer können wir also erkennen was jetzt gerade ist und was im Hier zu tun ist.  
Doch wie geht das den Moment wahrzunehmen?
Halten Sie einmal inne und konzentrieren sich auf Ihren Atem, atmen Sie einfach nur weich und sanft und richten Ihre gesamte Aufmerksamkeit z.B. zu Ihren Schultern, lassen Sie diese nun bewusst locker und fallen und schon spüren Sie wie Spannung von Ihren Schultern abfällt.
Atmen Sie weiter sanft und gehen mit Ihrer Konzentration zu Ihren Füßen, nehmen Sie den Boden unter Ihren Füßen wahr, bleiben Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit bei Ihren Füßen ein Weilchen...
Machen Sie regelmäßig Wahrnehmungsübungen wie Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training oder Meditation so lässt Ihr Denker in Ihnen die Zukunftsängste und somit auch die Anspannung in Ihrem Körper los.
Sie können Ihr Herz und Ihren Körper von der Last Ihrer Sorgen befreien und ganz im Hier und Jetzt leben. 


 

August 18

Total

versuche bei allem was Du tust, total in der Gegenwart zu sein. Schalte einmal Deine Gedanken ab -

sei total bei dem was Du im Jetzt gerade erledigst, sei total aufmerksam, da,  wo Du jetzt gerade sitzt oder stehst vielleicht auch gehst.

Je mehr zu diesen Zustand erreichen möchtest, wird es Dir dann immer leichter fallen ganz bei Dir zu sein, bewusst bei Dir zu sein.

Dann wird es Dir auffallen, wenn Du einmal nicht im Jetzt bist, sondern abrutscht mit Deinen Gedanken

  • in die Vergangenheit oder

  • schon weit in die Zukunft blickst

  • Du vor Dich hinbrütest, am Nachdenken bist, Dir Sorgen über Deine Zukunft machst oder über andere Menschen listige Gedanken hast

 

Du kennst die Situationen, die Deine ganze Aufmerksamkeit benötigen,  in denen Du ganz bei Dir sein musst und Dich zu 100% auf eine Sache konzentrieren musst; in solch einer Situation kannst Du es Dir nicht leisten, unkonzentriert zu sein, Du schenkst dieser Situation Deine ganze Aufmerksamkeit. Du bist mittendrin und

Du kannst gar nicht abschweifen, auch nicht nur eine Sekunde.

 

 

Der Zustand der Totalität

Oft meinen wir vieles gleichzeitig tun zu müssen, leider verzettelt man sich des Öfteren dabei. Man erledigt da ein bisschen und dann fängt man was anderes, anstatt sich auf eine Sache ganz zu konzentrieren und diese dann auch zu erledigen.

Manchmal müssen wir auch Dinge tun die uns langweilen oder die uns unangenehm sind zu tun, daher lenken wir uns gerne ab, machen was anderes nebenher oder unsere Gedanken schweifen einfach ab.

Gehen wir aber genau auf das ein was jetzt im Moment ist

auf das was wir gerade  tun,

sind wir im Hier und Jetzt.


Wenn wir die Situation im Jetzt bejahen und im Bewusstsein sind, bekommen wir viel Energie und Vitalität, weil wir uns nicht mit Sachen und Dingen beschäftigen, die schon waren und sowieso nicht mehr zu ändern sind oder die noch vor uns liegen, deren Ausgang wir aber auch noch nicht wissen können.

Bei jedem Schritt bewusst mit dem Leben gehen -

bei allem was wir tun mit Aufmerksamkeit und Energie 

gesund und munter jedes Ziel erreichen.

 

 

 

Juli 2018

Mit dem Erfolg , da ist es so....

wir können nicht immer auf einer Welle oben reiten, weil wir wissen ja, je höher die Welle, umso tiefer das Tal.

Alle wollen wir erfolgreich sein und ständig auf der Welle reiten, doch sollten wir beides ausgewogen halten, auf der Welle und auch im Tal zu sein um dauerhaft durchhalten zu können.

Und auch sollten wir beides genießen-  auf der Welle oben sein, jedoch auch unten im tiefen Tal ohne Sorgen und Angst zu verweilen, immer abwechselnd, so wie es kommt.

Es ist nicht möglich immer auf der Welle ganz oben zu sein, das sollten wir verstehen, einsehen und hinnehmen, es gibt in unserem Leben immer beides- oben und unten, hoch und tief, glücklich und traurig, hell und dunkel...

Es wird immer so sein, deshalb akzeptieren wir es besser, dass es nicht möglich sein wird, immer nur "top" zu sein.

Also bleiben wir entspannt auf der hohen Welle, solange wie sie ist und wenn sie bricht und wir ins Tal stürzen, dann fragen wir uns gelassen was wir tun können.

Wir können im Tal eine Auszeit nehmen, Kräfte sammeln, reflektieren, sehen was verbessert werden kann um das nächste Mal noch länger auf der Welle zu reiten.

Auch können wir uns regenerieren, solange wir im Tal sind, Ruhe tanken, ausharren, erholen, nachdenken, uns so wieder vorbereiten auf den neuen Wellenritt.

Oder wir sammeln unsere Energie, um wieder auf der Welle oben kraftvoller denn je reiten zu können. Doch wie anstrengend wäre es, immer 100% zu geben, wir würden es doch als nichts Besonderes mehr sehen, wenn wir dann oben sind. Immer nur oben auf der Welle zu sein, sich mit aller Kraft so lange oben zu halten, bis die Kräfte nachlassen, denn das würde geschehen, würden wir kraftlos ins Tal zurückgeworfen werden oder wir würden gar untergehen oder wären sogar bereit  endlich runter gehen zu können, je nachdem wie anstrengend der Wellenritt war, müsste eine lange Erholungsphase eingeplant werden.

 

Herausforderungen, die Teil des Lebens sind, sollten wir bejahend annehmen. Manchmal zeigt sich erst im Tal, dass man oben auf der Welle eine falsche Haltung hatte, es hätte anders machen können, eine andere Taktik hätte anwenden können um noch etwas länger auf der Welle zu reiten.

Dies erkennt man, wenn man im Tal zur Ruhe gezwungen und zurückgeworfen wurde, wenn man reflektiert und seine Techniken verbessern möchte.

Man kann sich immer fragen, was man hätte besser machen können oder was man versäumt hat,  jedoch sollte man das  Jetzt genießen und sich an den Dingen erfreuen, für die man dankbar sein kann und sich mit anderen Menschen mitteilen.

Alles hat einen Anfang und ein Ende.

Das sollten wir nie vergessen.

Unser gegenwärtiges Glück können wir total auszukosten und dann, das was danach kommt, ohne Bedauern annehmen.

Das ist ein spannender Weg.

Leben bedeutet Veränderung-

alles geht vorbei , egal wo wir heut stehen - es geht vorbei !

 

 

Juni 18

Teilnahme ist-

beobachten wir einmal wie dunkel die Nacht ist und wie hell die Sterne funkeln.

Beobachten wir die Natur, woher unser Farbenkatalog kommt, die Natur bietet so viel Vorlagen. Vielfältig und vielschichtig.

Viele Menschen nehmen nicht wahr was um sie herum in der Natur geschieht. Sie sehen nicht dass der Nebel weicht, wenn die Sonne hinter den Wolken hervorkommt. Die Wolken die prachtvoll am blauen Himmel ziehen. Wolken die Sonnenstrahlen durchlassen, den Sonnenuntergang begleiten oder teils Regengüsse ablassen,  der Rasen der nach langer Trockenheit Risse hat und geduldig auf den Regen wartet, sodass er sich erholen kann usw.

Wir verhalten uns manchmal als wären wir blind, obwohl uns so viel von unserer Erde geboten wird, es unendliche Unterschiedlichkeiten in der Naturvielfalt zu sehen gibt, doch häufig blicken wir nicht darauf und erkennen nicht.

 

Gerümpel in unserem Leben können lässt uns nichts sehen. Wir sind auf unseren Ballast konzentriert, den wir mit uns herumschleppen.

Bei manchen Menschen ist die Last sehr groß, doch sie sind vertraut mit ihren Sorgen; wehren würden sie sich, wenn man ihnen helfen wollte, gründlich in ihrem Leben aufzuräumen.

Sie wollen sich aus dem Unglück nicht herausziehen lassen, denn die Gewohnheit und seien es Sorgen, geben ihnen Stabilität und Halt im Leben.

 

Ich sagte deshalb zu meinen Kindern.... nehmt es wahr, was um Euch herum geschieht, schaut nicht nur von außen zu, sondern nehmt am Leben teil.

Nehmen wir intensiv an unserem Leben teil, bewusst wahrnehmen das Aufstehen, bewusst wahrnehmen auch das Zähne putzen, bewusst wahrnehmen, wie es sich anfühlt übers Gras zu laufen mit nackigen Füssen, zu schauen, wie die Wolken ziehen, den Sternenhimmel sehen und ...am Morgen...starten wir gleich teilnahmvoll in den Tag und sind voll da. - JA - hier bin ich ! Ich bin neugierig auf diesen Tag.

  

 

März 18

.......Wenn Dir etwas zu viel ist oder wird und Du meinst Du kannst die Last nicht tragen, die Dir unter Umständen schwer auf den Schultern lastet,

frage Dich, wer hat Dir diese Last auferlegt oder aufgebürdet!  Wenn  Andere uns  Lasten auferlegt haben, erschöpft uns dies. Andere, die meinen uns vorgeben zu müssen, was zu tun ist.

Man kann das mit  einem erschöpften Menschen vergleichen, der mit hängenden Schultern und schwerem Rucksack bepackt bei sonnigem heißem Wetter  einen steilen Berg mühsam hinauf geht. Sein innerer Antreiber fordert ihn auf, das tun zu müssen. Ständig hört er seinen Antreiber der ihn anspornt: " schneller, weiter, streng Dich an, noch mehr, hol alles aus Dir raus,  Du musst besser werden"  und dadurch quälen wir uns oft den steilen Berg mühsam hinauf.

 

Was hindert uns eigentlich daran, dass wir unseren inneren Antreiber einfach  nicht mehr zuhören werden ?

Denn wir können ihn einfach abschütteln, ihn ignorieren oder am besten ihn in einen visuellen Raum einsperren, Türe zuschließen und da bleibt er ! 

Man hat doch genug mit sich selber zu tun, seinen eigenen Weg selbst bestimmt  zu gehen, seine eigenen Ziele und Träume zu verfolgen und sich zu erfüllen, dazu wird man seine  ganze innenwohnende Kraft benötigen.

Die Energie in uns werden wir zur Verfügung haben, wenn wir uns  davon befreien ständig die Erwartungen der anderen zu erfüllen, die man vielleicht auch für den eigenen Anspruch an sich hält. Überlegen und überprüfen wir deshalb genau,  ob es belastet.

Durchschauen wir, was andere Menschen uns aufgebührt haben, dann können wir es loslassen.

Wenn wir erkennen, dass wir für unser Leben selbst verantwortlich sind, können wir eigenständig Entscheidungen treffen, so wird manches leichter, wir können uns frei fühlen.

Jeder bestimmt für sich selbst, wie viel Last / Ballast er - tragen möchte oder was er nicht annehmen will.

 

Erkenne, dass Du so bist, wie Du bist - vielleicht bist Du momentan nicht echt - erkenne ob und wie Du von anderen manipuliert oder gezüchtest wurdest.

Schau es Dir genau an - wer Du wirklich bist und was in Dir ist und raus möchte

 

Februar 18

.....Was Du heute kannst besorgen - verschiebe nicht auf morgen ....

Eigentlich ist es unsinnig Entscheidungen aufzuschieben, da man sich dann ja am nächsten Tage  entscheiden muss. Warum also nicht sofort?

Oder ist man morgen klüger als heute? Vielleicht glaubt man, morgen ist man fitter und lebendiger als heute? Vielleicht auch frischer als heute oder gar jünger? - Nein , man ist nur wieder einen Tag älter.

Morgen wird man wieder ein wenig erfahrender sein, vielleicht auch schlauer oder gerissener, kann sein, aber morgen wird man dem Tod auch näher sein, man schwankt und hat vielleicht auch Angst. Man weiß ja nicht was auf einen zukommt. Hat man morgen überhaupt noch Zeit sich zu entscheiden? Oder wird einem die Entscheidung abgenommen, das Tun gar nicht mehr möglich sein?


Entscheide Dich jetzt , wenn Du Dich entscheiden musst. Schiebe es nicht ständig auf den nächsten Tag.

Es ist so als lebst Du hinter dem Fenster und Du siehst nur hinaus, obwohl Du gerne da draußen mit dabei wärst. Du denkst Dir vielleicht morgen da geh ich raus, da mach ich das...


Wenn Du Dich entscheidest, fühlst Du Dich frei, Du fühlst Dich angekommen in Dir.

Du bist der Entscheider Deines Lebens.

Das was in Dir steckt will raus und gelebt werden.

Halte die schwankenden zögerlichen Gedanken, die Dich hindern, an. Du wirst die Erleichterung sofort spüren.

In Zukunft wirst Du dann nicht mehr zögern Dich zu entscheiden, weil es sich gut anfühlt.

Es macht sogar richtig frei die Dinge zu entscheiden und dann zu erledigen. Auf der "to do" - Liste fett durchzustreichen, nachdem eine Erledigung stattgefunden hat, 

spüre die Erleichterung und vor allem, wie gut das tut.

 

Januar 18

No Mind 
Unser ständiges Denken hält uns gefangen und unser ständiges Denken betäubt uns auch. Wir können nicht in Bewegung kommen, zu groß ist die  Last der Vergangenheit und auch unter der Last unserer Zukunftserwartungen leben wir vor uns hin und zwar auf Sparflamme.

Wir können so unser Feuer das in uns brennt, unsere Energie nicht ausleben.

Unser Feuer brennt dann in uns ganz klein und schwach. Es ist nur noch ein Flämmchen, bei vielen Menschen unter uns.

Warum lassen wir jedoch die Gedanken nicht einfach los,  schütteln und waschen unseren Staub und Schutt der Vergangenheit von unseren Körper.  Erst dann kann unsere kleine  Flamme immer größer und größer werden,

die Flamme wird ohne grauen Rauch sein, sondern rein - klar - lebendig -frisch.

Unser ganzes Leben kann zur Flamme werden, energievoll können wir alles schaffen, dann sind wir da - im Hier und Jetzt.

Nimm die Realität wahr, akzeptiere Deine Realität wie sie ist und lass Deine Flamme brennen, denn sie leuchtet Dir den Weg.

 

"Höre auf Dich und in Dich hinein"

Wir leben in Zeiten, in denen bei vielen Menschen besonders der Verstand das Handeln, das TUN bestimmt. Wichtiger wäre, auf seine innere Stimme, das Gefühl zu hören bzw. zu achten.

Drum  - frage Dich in verschiedenen Situationen :                  

  Fühlt es sich jetzt gerade gut an,

was ich tue ,

fühlt es sich richtig an ?

Oder spürst Du etwa einen Druck in Dir,  einen Widerstand, irgendeine unangenehme Wahrnehmung in Deinem Körper oder irgendein sonstiges Signal, sodass sich das Ereignis, diese jetzige Situation für Dich einfach nicht richtig oder gut anfühlt?

Ich lasse mich leiten von meinem Gefühl und mache mich frei mich  nur von meinem Verstand lenken zu lassen, denn meine Gedanken können mich verwirren und mir im Wege stehen,  Gedanken sind oft nicht wahr und tatsächlich so. Aufgrund oft unwahren Gedanken treffen wir falsche Entscheidungen und gehen Irrwege.

Schalte Deine Gedanken einmal ab und horche in Dich hinein.


Was sagt das Gefühl, fühlt es sich gut an wie es gerade ist? Was spürst Du?

Dann wage, sei mutig entscheide im Jetzt.

Schalte den Denker in Dir bewusst ab und geh einmal die Richtung und die Wege die das Gefühl in Dir vorgibt. Lass Dich von Deinen guten positiven Gefühlen leiten.


Besonders Männer neigen dazu nicht zu weinen, sie spielen den tapferen Mann, sind hart und drücken Schmerzen weg, physische oder psychische Schmerzen - das was weh tut. Aber auch von Frauen kannt man das.

Wenn man einmal sehr verletzt worden ist,  als Kind -  hat man - um zu überleben, den Schmerz einfach weggedrückt und je nach dem immer mehr aufgehört zu fühlen. Manche haben für sich und auch für Andere daher  wenig Mitgefühl entwickelt.

Dieser Schmerz sitzt tief, er ist weit weg in einer geschlossenen Schublade, man möchte sich nicht mehr daran erinnern, die Erinnerung nicht mehr hervorholen, sie ignorieren oder man versteckt den Schmerz oder die Scham, den Ärger, die Ungerechtigkeit etc. 

und sollte jemand auf die Spur kommen den Schmerz vermuten oder erkennen, so wird dieser aufs Äusserste verleugnet, vor Anderen und vor einem selbst.

Noch tiefer wird der Schmerz vergraben, aber der Schmerz, die Verletzung bleibt und ist da, im Herzen.

Er strahlt aus und bricht vielleicht aus einem Anlass oder erst im späten Lebensalter- unkontrolliert aus einem heraus.

Schon ein kleiner Sprung im Eis würde den Schmerz an die Oberfläche bringen und das Leben erschüttern, das weiss man und hält bewusst seinen Schmerz im Eis eingeschlossen.


Die Nachwehen sind,

dass man innen starr und kalt wird.

Schwer mit anderen Menschen mitfühlen kann .


Den Schlüssel dazu hat man in der Hand und selbst herumdrehen kann man ihn auch.

Den Schmerz kann man aufschliessen, so kann er raus an die Oberfläche, dann kann man seinen Tränen freien Lauf lassen und somit den Schmerz spüren, den man lange schon mit und in sich trägt,

die Tränen und die Auseinandersetzung mit dem Schmerz und 


das Fühlen des Schmerzes hat die Kraft den Eisberg

 zum Schmelzen zu bringen.


Dazu gehört Mut, ja, doch stellt man sich der Situation und akzeptiert, dass es Verletzungen gab werden die gespürten Emotionen schliesslich helfen mit sich selbst sanft und liebevoll umzugehen und sie heilen schließlich die Wunden.

Die Vergangenheit kann endlich Vergangenheit sein und das Jetzt wird leicht und befreit gelebt.

 

 

                         WEGWEISER 2017