Dezember 2017 

Negative Gefühle und unschöne Gedanken die in uns sind, die bewusst oder unbewusst wirken, können wir nun noch im alten Jahr loslassen, damit wir frei & kraftvoll ins 2018 starten.

Spüren wir hinein und nehmen das Gefühl, welches in uns ist - die Wut, die Traurigkeit, die Ohnmacht, eine Schuld... bewusst wahr und lassen dann das negative Gefühl zu, während wir tief in unserem Atemrhythmus sind und dann können wir es, wenn wir das unangenehme Gefühl, welches sich an einer Stelle im Körper ( zeigt sich durch Enge, Schwere, Zittern, Kribbeln, Druck o.ä.) ausbreitet, dieses annehmen und dann auch l o s l a s s e n. Jeder Mensch hat Altlasten, Belastungen und Verletzungen aus der Vergangenheit, auch aus der Kindheit.

Doch wir können all diese Themen loslassen.

Wir erreichen durch das LOSLASSEN einen Zustand des inneren Friedens. So können wir bewusst im Hier und Jetzt leben, denn haben wir losgelassen, verschwenden wir keine Gedanken mehr an Vergangenes. Unsere Aufmerksamkeit fokusiert sich nicht mehr auf alte Themen, belastende Gefühle und unschöne Erinnerungen, wir haben Platz für Neues. Wir sind dann frei für die Gegenwart und haben ausreichend Energie für alles was kommt.

Wir können in unserem Kopf aufräumen, unsere Festplatte  defragmentieren oder Programme löschen.

So lässt man Bewertungen und Verurteilungen hinter sich und gelangt zur inneren Freiheit, somit zu unserer eigenen Kraft, wir können unser Leben selbstbestimmt leben, Energie wird frei und fließen und wir fühlen Freude und Beschwingtheit.

Wenn wir uns von unseren negativen Gedanken und Emotionen ablenken oder uns immerzu nur im Recht fühlen, andere Menschen abwerten, so damit wir  uns selbst gut dabei spüren oder wir Schuld auf andere projektieren, sind wir nicht in unserer Verantwortung für unser Leben.

Dabei können wir letztendlich nicht erkennen, welche Dinge wir in die Hand nehmen sollten, dass wir die notwendigen Schritte unternehmen sollten,  um ein zufriedenes Leben zu leben. 

 

Wenn wir unseren eigenen Anteil an einer Situation nicht erkennen oder einfach ständig unsere unwohlen Emotionen unterdrücken bzw. wir andauernd am Grübeln sind, dass der Auslöser der Gegenüberliegende war, es der auch war der uns verletzt hat, der angefangen hat usw. sind wir ständig im Kampf mit uns oder mit anderen, es hindert uns an der eigenen Weiterentwicklung.

Wir schleppen täglich diesen Balast mit uns herum.

Es wäre jetzt ein guter Zeitpunkt bewusst aufzuräumen um diese unangenehmen Situationen aufzuspüren und die negativen Emotionen zu fühlen und wahrzunehmen, diese dann ziehen zu lassen, denn das befreit und macht auch gesund.

 

Starten wir im Neuen Jahr 2018 so, dass wir dem Leben keinen Widerstand leisten, sondern vertrauen wir auf den Fluß des Lebens und nehmen das Leben so wie es kommt.

Doch vergessen wir dabei nicht, dass wir in unser Leben vertrauen haben und an das Gute glauben.

Denn unsere Überzeugungen bringen uns letztendlich dahin, im Positiven wie im Negativen, was wir glauben oder überprüfen wir auch, an was wir nicht glauben!

Lassen wir nun auch all diejenigen los, welche uns keine Wertschätzung und Liebe geben können und möchten, erkennen wir jetzt, dass manche Menschen nicht zu uns gehören. Akzeptieren wir dies aufrichtig und hegen keinen Groll. Respektieren und Akzeptieren wir unseren Partner, unsere Kinder und unsere Familie, auch unsere Freunde so wie sie sind und versuchen nicht diese zu verändern.


Verbinden wir uns mit unserem Herzen und vertrauen dabei unserem Leben und sind dankbar für das, was da ist und für den der da ist und uns aufrichtig begleitet. Es ist nie zu spät. Auch Verstorbene können wir loslassen.


Vergeben wir uns, Entscheidungen, die wir fälschlicherweise getroffen haben und die sich dann als Irrwege herausstellten.

Vergeben wir uns, wenn wir uns für oder  gegen Dinge in der Vergangenheit entschieden haben ,die  wir jetzt bereuen.

Vergeben wir uns für bereits getroffene Entscheidungen, denen wir aus dem jetzigen Blickwinkel betrachtet, nicht mehr zustimmen würden oder wir heute anders treffen würden.

Man bestraft sich letztendlich selbst, wenn man sich für die unangenehmen Dinge, die einem in seinem Leben widerfahren sind, die Schuld gibt und man strahlt dies auch auf seine Mitmenschen aus.

Denken wir daran,  wenn wir aufrichtig loslassen, kann Neues in unserem  Leben entstehen.

Auch ist es so, dass sich Verluste aus der Vergangenheit  im Nachhinein als positive Fügungen darstellen, damals hat man es nicht erkannt, doch heute ist man froh und glücklich darüber, wie alles gekommen ist.

Deshalb lassen wir Altes los -

starte in ein aufregendes Jahr 2018

ich wünsche es Dir -

weil Du bist es wert


November 2017

 

Vertrauen wir auf das Leben -

glaube an Dich - 

 


Oktober 2017

Erkenntnis

Erkenne - ohne Erkennen ist eine Veränderung nicht möglich. Das Erkennen steht an erster Stelle.

Ich erkenne mein eigenes Verhalten, mein Denken, meine Vorgehensweise, meine Reaktion, das innenliegende Muster auf bestimmte Ereignisse, Situationen und Vorfälle in meinem Leben. Mit dieser Erkenntnis kann ich eine Veränderung für mein Leben herbeiführen und bessere, freudige Situationen und Ereignisse erschaffen.

Jeder kann sich daher ändern,

man ist nicht nur einfach,

wie man halt ist...

 



So erlangen wir Freiheit und Klarheit

Kraft und Stärke

und kommen zu mehr Lebensfreude.


Wir können unseren eigenen Frieden finden, wenn wir erkennen

unsere Schwächen und Stärken

 wir uns innen und außen lieben

und vergeben

 alles was in uns ist.



September 2017

Mach Dich jetzt auf den Weg

Ich gehe meinen ganz persönlichen Weg, finde auch Du Deinen Weg unter den vielen, schon vorhandenen Wegen. Hinterlasse Spuren und trete sicher auf, sodass man Deinen festen Abdruck sieht.

Es ist sehr wichtig, dass Du Deinen eigenen Weg suchst und Dich nicht nach den Anderen richtest.

Dazu gehört eine Portion Mut und eine innere Stabilität, etwas Risikobereitschaft und die Vorstellung Deiner (Lebens-) Ziele mit der Ausrichtung auf Erfüllung.

Entscheide Dich immer wieder und überprüfe, ob es Dein eigener Wille ist, diesen im Jetzt eingeschlagenen Weg fortzuführen, ob Du überzeugt davon bist, dass er Dich wirklich weiterbringt und Dich zufriedenstellt sowie glücklich macht.

Vielleicht fühlst Du Dich manchmal von anderen Personen unverstanden und stößt auf Alehnung von außen, weil Deine Strecke ungewöhnlich für Andere erscheint. Doch Dein Inneres zeigt Dir Deinen persönlichen Weg auf, Wege, die Du auch manchmal alleine, vielleicht auch einsam beschreitest, Du dennoch von Liebe umgeben bist.

Es wird Dich reifen lassen und Du lernst dabei, Dich auf Dich zu verlassen.

Das macht unabhängig und frei. Ist einfach schön.

Fürchte Dich nicht und treffe mutig Entscheidungen, sei stark und kraftvoll - alle Zeit und schöpfe aus dem Vollen, aus Deinem Potential.



Juli 2017

  • Flexibel sein, auch im Denken
  • Mut haben und Ängste überwinden
  • Herausforderungen annehmen und powervoll handeln
  • Nicht nur intelligent sein, auch auf seine Intuition hören und vertrauen
  • Entwicklung stattfinden lassen im Leben, nicht stehenbleiben
  • Veränderung, jeder kann sein Leben täglich stündlich verändern
  • Energie fliessen lassen und positive Gedanken haben
  • Vertrauen auf sich, aufs Leben
  • Sehen was ist, Realitätssinn, sich fragen, "Gestehe ich mir ehrlich ein, dass ich etwas ändern sollte? Bin ich konsequent?"
  • Authentisch sein
  • Erwartungen anderer Menschen erfüllen, will ich das?
  • Geduldig sein, mit sich und anderen
  • Negative Gedanken stoppen - versuchen im Hier und Jetzt zu leben und Entscheidungen mutig treffen
  • Verantwortung für `s eigene Leben übernehmen und keine Opferhaltung
  • Fehler zugeben und verzeihen und vergeben
  • Durchsetzungsvermögen haben und  benutzen, wenn es um gefasste Vorsätze geht.
  • Stopp sagen und Grenzen setzen
  • Kein Neid und Eifersucht, gönnen
  • Freude für sich und für andere haben
  • Wut und Ärger loslassen
  • Zweifel und Sorgen loslassen
  • Lob und Anerkennung aussprechen
  • Nicht für Lob und Anerkennungsgründen handeln
  • Tolerant sein, gegenüber anderen und sich selbst

Meinungen anderer akzeptieren

Menschen so akzeptieren wie sie sind, sie aus vollem Herzen unterstützen


Gelassen und entspannt handeln

  • Bei Angelegenheiten anderer sich rausnehmen, sollten sie einen selbst nicht betreffen
  • Konkurrenzdenken ausschalten
  • Optimistisch sein, vertrauensvoll und mit Zuversicht in die Zukunft blicken
  • Zeit sinnvoll nutzen
  • Konzentriert und aufmerksam sein, dem Gesprächpartner aufmerksam  begegnen
  • Arbeiten verrichten, hinter denen man ganz steht und die einen erfüllen
  • In der Partnerschaft ein Team sein oder in der Familie
  • Auf Balance achten
  • Loslassen, was Energie kostet und das tun, was Energie bringt
  • Druck rausnehmen
  • zu sich stehen
  • Leben und leben lassen


 

Juni 2017 *Gewitter reinigen*

Wie verhält man sich, wenn ein Gewitter aufzieht? Man sucht auf jeden Fall Schutz, man wartet ab bis sich das Gewitter verzieht und abgeklungen ist.

Im Nachhinein hinterlässt ein Unwetter seine Spuren, Erdbeben richten Katastrophen an, Existenzen werden zerstört. Je nachdem wie kräftig ein Unwetter ist, fegt es übers Land und richtet eine starke Verwüstung an.

Erinnerungen nimmt das Gewitter mit, zerstört Andenken aus der Vergangenheit, das Ausmaß der Schäden und zerstörtem Materialismus hinterlässt tiefe Wunden in einer Menschenseele und oft eine große Leere.

Es ist manchmal nichts mehr da, nichts mehr wie es vorher war.

Nach einer Katastrophe macht man sich in der Regel an die Beseitigung der Trümmer, der Zerstörung- >an den Wiederaufbau.

Man fokusiert und richtet die gesamte Energie auf diesen Aufbau und macht sich kraftvoll an die Arbeit. ->Oberste Priorität.

Bevor, war kurz die Zeit des Nachdenkens, Überdenkes, Innehaltens, Trauerns. Doch es bleibt nur eines zu tun, man muss die Pobacken zusammenkneifen und an den Aufbau denken, retten was zu retten ist, sein Leben retten.

Der Mensch mobilisiert seine Kräfte und gönnt sich keine lange Pause, der Mensch kommt ins Handeln. Der Mensch packt an, viele Menschen helfen, stehen zusammen, helfen in vielerlei Hinsicht, alleine würde es mancher vermutlich nicht schaffen und an diesem Ereignis letztendlich zugrunde gehen.

Trotz allem kann man sagen, dass das Resultat im Nachhinein dann oft besser und schöner und eine Verbesserung eingetreten ist.

Zumindest im materialistischem Bereich. So läuft es in etwa im Außen ab.


Wenn Du nun zur Zeit von einem "Gewitter" heimgesucht wurdest und jetzt ziemlich erschüttert bist, es Dir den Boden unten den Füßen weggezogen hat, Du Dich dadurch verunsichert fühlst, Angst hast, wie es weitergeht,

nimm Dir

eine Pause zum Nachdenken,

um Dein bisheriges Leben zu betrachten.

Halte inne,  lass den Schmerz zu, fühle, auch die Wut, auch die Angst, doch dann komm aber aus Deinem Versteck hervor und suche nach neuen Möglichkeiten. Halte Ausschau nach neuen Wegen, wenn Du in der augenblicklichen Situation nicht weiterkommst, du Dich sozusagen in einer Sackgasse befindest.

Manchmal ist ein Gewitter, ein Unwetter auch vielleicht ein Erdbeben wichtig für die innere Weiterentwicklung.

Oft will ein "Gewitter oder Erdbeben" wachrütteln, egal um was es sich im einzelnen  handelt. Eine schlechte Diagnose einer Krankheit, eine zerstörte Liebe, eine Finanzkrise, ein Schicksalschlag, Verlust, Tod...egal was Dich im Innern erschüttert hat

es gibt eine Chance aufzustehen

irgendwann ist es wichtig

 weitergehen,

bereit sein eine neue Richtung einzuschlagen.

Setze Dir ein Ziel und richte den Fokus auf das Ziel, nach einer Auszeit und einer inneren geistigen Betrachtung kannst Du wieder aufstehen und auf keinen Fall auf den Trümmern des Lebens sitzen bleiben und darauf vertrauen, dass sich das Problem von allein auflöst, nein -

vertraue darauf, jetzt die richtigen Schritte zu gehen und gehe vertrauensvoll Deinen Impulsen nach, dein Inneres weiss längst genau, was zu tun ist, Du musst nur auf deine innere Stimme hören, lerne, denn diese wird Dich sicher leiten.

Du weisst nicht wie das geht ? Du meinst, du schafftst das nicht, Du kannst das nicht, hast Angst davor, kannst Dich nicht fallen lassen, hast kein Vertrauen, traust Dich nicht,  dem Fluss des Lebens zu v e r t r a u e n?

Dann mach den ersten Schritt und hole Dir Hilfe von Personen, denen Du vertraust, welche Dir nahe sind oder hole Dir Hilfe im Außen, doch bleibe keinem Fall stehen und harre aus.

Baut man nach einem Unwetter der Zerstörung nichts wieder auf, bleibt Schutt und Asche, so auch im Leben, es wird nicht besser, ggf. sogar immer elender, bis man selbst auf den Trümmern seines Lebens zugrunde geht.

Doch, wenn Du es zulassen kannst und bereit bist, zu erkennen und ehrlich wahrnehmen kannst, was da gerade passiert in Deinem Leben,  gehst Du gestärkt aus den Trümmern hervor, Du wirst für neue Erfahrungen offener und Du weisst doch selbst, 

nach dem Feuer ist die Erde reicher, nach dem Sturm die Luft reiner, klar und sauber. Alles erscheint danach farbenprächtiger als vorher.


Klar möchte man sich Festhalten, doch frage dich, wo du Dich festhalten kannst, wenn nichts mehr da ist; die Vergangenheit ist vorbei.

Gerade jetzt muss Dir bewusst werden, dass Du im Jetzt bist, ziehe neue Wege in Betracht und werde Dir bewusst,  die Zeit kann nicht zurückgedreht werden,  jetzt gilt es die Fühler auszustrecken und in eine neue Richtung nach vorn , in die nahe Zukunft zu blicken.

Ich wünsche Dir Mut,  hast Du den Mut einen neuen Weg zu gehen oder wartest Du, auf und in den Trümmern deines Lebens?


Vielleicht harrst Du aus, wartest ab, sagst Dir, die Hoffnung stirbt zuletzt, Du glaubst, das alles gut wird,

ja, das mag sein, doch Wunder klopfen ganz selten an die Türe, Wunder entstehen, durch eigenes Tun, durch positive Gedankenkraft, innere Kraft, durch Flexibilität im Denken und Umsetzen, Bereitwilligkeit neue Wege zu gehen, eine Wandlungsfähigkeit, die innenwohnende Intuition und eine gesunde Wahrnehmung, Realitätssinn und durch einen tiefen Glauben und

einen noch tieferen Glauben an sich selbst.

Menschen die glauben haben Demut vor dem Leben und vertrauen auf den Fluss des Lebens, stehen auf und haben Wunder, sie sehen die Wunder und sie sehen die Anzeichen und verschliessen nicht die Augen, sie sind dankbar und stehen immer wieder auf

Betrachte nun Du in den Trümmern Deines Lebens die vorangegangene Entwicklung, waren Anzeichen eines Bebens erkennbar, sahst Du nicht lange die dunklen Wolken auf Dich zukommen, welche das Gewitter, ein Unwetter ankündigten? Harrtest Du dennoch aus,in der Hoffnung, die Wolken würden sich schon wieder verziehen oder der Boden würde sich beruhigen?

Hast Du Signale ignoriert, ausgeblendet, nicht wahrnehmen wollen, das hast Du damals so entschieden, wir Menschen ignorieren halt manchmal die Vorboten, doch es gibt sichere Anzeichen, Du weißt, Du hättest Dich vorbereiten können, doch wir Menschen müssen oft erst unsanft wachgerüttelt werden, um schlussendlich dann das Leben in die Hand zu nehmen und Verantwortung für dieses eine Leben, für uns selbst zu übernehmen, unser Leben zu überdenken, gründlich mal auszumisten und aufzuräumen.

Schau Dir Deine Zerstörung einmal aus der Ferne, mit einem inneren Abstand an, so als ob Du einem Theaterstück zuschaust und Du der Zuseher bist, als würde es Dich gar nicht betreffen. So als wäre es jemand anderem zugestoßen.

Lass dann die Gedanken und Gefühle zu, die sich Dir im Inneren zeigen!

 

 

Dann sag ja zu diesem ganzen Geschehen, auf halben Weg kommst Du Dir so schon entgegen.

Viele Menschen waren bereits mutig, haben nach einem Gewitter mit Donnerschlag und Blitz, mit Hagel und peitschendem Regen im Nachhinein die Chance wahrgenommen und sich um den Aufbau gekümmert, manche sind ganz neue Wege gegangen, andere haben sich Hilfe geholt. Sie haben nicht den Kopf in den Sand gesteckt und gewartet, dass sich alles von alleine in Luft auflöst und sie haben Wunder erlebt...

Und jetzt steh auf, wenn Du am Boden liegst und schreite, Schritt für Schritt kraftvoll und mit neuer klarer Energie der Sonne entgegen  - jetzt .... es wird Zeit und

vertraue auf Dich und auf den Fluss des Lebens

DU schaffst das !



Mai 2017 *Verzeihen und Vergeben*

Es geht darum negative Gefühle die wir in uns tragen, loszulassen, den Menschen zu verzeihen, die diese negativen Gefühle mit ihren Worten, Taten, Ungerechtigkeiten, Demütigungen oder auch Ignoranz in einem auslösten.

Wir können uns konsequent innerlich distanzieren von  Personen, die bewusst verletzt haben.

Wenn man in sich kraftvoll ist, kann man mit aller Wucht die Person von der man beleidigt, beschimpft und enttäuscht oder verletzt wurde,  aus sich hinausschleudern und die negative Emotion ablassen, das negative bedrückende gleich mit und lässt es somit bei dieser Person.

So hat man den innerlichen Abstand gewonnen; nun gilt es, keinen Groll mehr gegen diese Person zu hegen und ihr schlussendlich vom Herzen aus vergeben zu können.

Wir können den ausgelösten Schmerz bei der Person lassen und dieser vergeben. Den Schmerz weggeben , nicht in uns halten.

Oder, wenn uns eine Person aktiv verletzt und das sofort ein negatives Gefühl in uns auslöst - es gleich  bei der Person lassen und es nicht annehmen, sondern es energetisch ohne Groll zurückgeben.

Weil wir nicht bereit sind, diesen Angriff anzunehmen.

Es ist wichtig,  die Verletzungen, die man in sich trägt zu erkennen und dann zu akzeptieren, dass sie da sind. Erst wenn man hinschaut, kann man diese erkennen und dann auflösen.

Wir können uns in den Anderen hineinversetzen und versuchen die Person zu verstehen und oft erkennen wir dann, dass der  Mensch, der andere verletzt, sich dies sich selbst zufügt oder antut, selbst wurde diese Person im Leben schon sehr oft verletzt wurde, selbst Wunden hat, die oft aus der  Kindheit resultieren, der Mensch hat seine eigenen Verletzungen an uns weitergegeben.

Mit diesem Wissen hat er keine Macht über uns.

Mit der Vergebung machen wir uns frei von dem, was die Person uns angetan hat.

Du musst wissen, solange Du nicht vergeben kannst, bist Du an diese Person gebunden und nicht frei. Du trägst die Verletzungen in Dir, tiefvergraben und verdrängt, doch unbewusst gibst Du diese in Dir liegenden Verletzungen auch an Andere weiter.

V e r g e b u n g ist Kraft & Stärke.

 Wenn man verzeiht,

geht man leichter durchs Leben.


Lässt man Altes los, wird es einem leichter ums Herz - der starke Mensch kann verzeihen.

Vergebe auch Dir.

 

April 2017

Balance und Harmonie 

Gehen wir immer nach unserem Herzen, was sagt es ? Auch wenn alles auf dem Spiel steht, hören wir auf unser Herz. Was sagt uns das Gefühl. Fühlt es sich gut an oder unangenehm? Verleugnen wir unser Herz nicht.

Meditation kann helfen der Erfahrung Nahe zu kommen im Herzen zu ruhen. In der inneren Stille ist es möglich, ganz von selbst kommt man in Einklang. Erlaube Dir sanft zu atmen. Sei empfänglich für Freude und die Liebe.

Tiefe Harmonie und Einklang finden wir in unserem Herzen.

Finde DEIN HERZ  und such den Puls und Deinen eigenen Rhytmus und strahl es aus.


März 2017

"Außergewöhnliche Gewöhnlichkeit"

Egal, was du täglich machst, bei der Arbeit, bei Erledigungen, du kannst in gewöhnlichen Momenten auch außergewöhnlich leben und unbeschwert sein. Ob du den Haushalt machst, ob du arbeitest oder lernst, du kannst unbeschwert und  glücklich sein. Geh in deinem Tun vollkommen auf und geniesse dein Dasein, freue dich daran. So wird dir vieles leicht fallen und auch gelingen. Du kannst feststellen, dass du dann im Frieden mit dir und deiner Umgebung bist.

Denk an die Momente, wenn du auf das Meer hinaus siehst, du vergisst alles um dich herum, du kannst dabei tief entspannen oder du wanderst einen Berg hinauf, oben angekommen lässt du deinen Blick über die Landschaft schweifen und spürst Zufriedenheit und Gelassenheit. Du bist auf einem Konzert und mit viel Energie dabei, auch beim Musikhören bist du voll da und entspannst. 

In solchen Momenten bist du frei- nichts kannst du falsch machen in dem Moment, du bist einfach nur du in solchen Situationen. Doch warte nicht nur auf solche "außergewöhnlichen" Momente, Situationen sind immer da, die du zu diesen außergewöhnlichen Situationen machen kannst.  Du entscheidest täglich, wohin deine Aufmerksamkeit geht, du lenkst deinen Blick.

Versuche gedanklich, Situationen aus der Vergangenheit herzuholen bei denen du Leichtigkeit gespürt hast, Ereignisse, die dich glücklich machten.

Dann geh genau in diese Haltung, egal was du tust und leg los, lebe 100 %.


Februar 2017

Verantwortung 

Im Kino wird auf die Leinwand geschaut und gebannt dem Film gefolgt.

Keiner schaut nach hinten, wo der Projektor steht. Der gezeigte Film jedoch, ist nicht wirklich dort auf der Leinwand, wenn man nach hinten blickt, versteht man, dass er nur eine Projektion von Licht und Schatten ist und auch nur existiert, weil es hinten den Projektor gibt.

Es ist wie im Kopf, das Denken steht hinter allem und das Gehirn ist der Projektor. Man schaut gerne immer auf die anderen, denn die anderen sind die Leinwand und man schaut meist auf die Leinwand und schaut nicht dahinter.

Wenn man verliebt ist, findet man eine Person wunderschön und wenn man jemanden hasst, scheint derselbe der Allerhässlichste zu sein. Es fällt gar nicht auf, dass nun diesselbe Person der hässlichste und der schönste Mensch der Welt ist. Ist einem jemand auf Anhieb sympathisch, findet man ihn attraktiv und fühlt sich wohl bei und mit dieser Person, handelt diese Person jedoch nicht so, wie man es erwartet, sieht man die gleiche Person plötzlich als Feind, beschimpft sie, lästert über diese ohne nach hinten zu blicken, ohne zu überprüfen, ob das, was der Kopf einem vorgibt, die Projektion, auch wirklich wahr ist.

Man kann die Wahrheit erkennen, wenn man sich bewusst wird wie man schaut und seine Gedanken überprüft. Das Gehirn produziert Träume und wenn man sich über diese Träume die das Gehirn produziert, aufregt, wird der Traum Wirklichkeit. Man regt sich immer mehr auf, bis man sich selbst vergiftet und auch anderen negative Energie zufliessen lässt. Die eigene Energie wird vergeudet, man ist wie von Sinnen. Dabei ist das was man sieht die Projektion und die hat jedermann, denn jeder hat einen Kopf, ist Denker und lebt in seiner Welt.

Man sieht sich einander an, ist aber oft nicht fähig und in der Lage  einander klar zu erkennen, denn jeder produziert ein Bild, welches im Kopf entstanden ist. Es verbirgt das wahre Gesicht der anderen Person, die man vor sich hat. 

Man soll sich seine Erwartungen,   Wünsche und Urteile bewusst machen und sich nicht hinter den eigenen selbst produzierten Projektionen verstecken. Für sich selbst die Verantwortung übernehmen und zu seinen Wünschen stehen, doch sehr oft wird versucht, wenn man andere Vorstellungen als der Andere hat, dem dann alle Schuld in die Schuhe zu schieben.

Eine Projektion hindert daran die Realität als Solche zu sehen wie sie ist. Es ist als sitzt man im Nebel. Man kann das Spiel durchschauen, wenn man sich ab und an fragt, was hat das mit mir zu tun, dass ich den anderen beurteile. Was ist mein Anteil daran ?

Gehört das, was ich im Anderen sehe nicht eigentlich auch zu mir ?

So wird man einen klaren Blick entwickeln.

Fragt man sich das nicht

bleibt der Blick oft vernebelt vor dem

was tatsächlich eigentlich ist.


Januar 2017

Wie ist das mit der Toleranz

Ich respektiere und toleriere meine Mitmenschen. Ob sie sehr groß sind, ob ganz klein, ob dick, ob dünn, ob hässlich oder nicht der "NORM" entsprechend, ob sie eine Brille tragen oder eine krumme Nase besitzen, ob dicker Po oder ganz mager, weiß oder farbig, Punk oder Emo, ob ein Körperteil fehlt,  egal. Ich sehe, dass alle Menschen gleichermaßen ein Herz haben und fühlen. Zuerst einmal toleriere ich was ich sehe und starre nicht andere Menschen an, auch urteile ich nicht über Menschen bevor ich sie nicht kennengelernt habe oder werte erst recht nicht über deren Aussehen.

Jeder ist halt so

wie er ist,

so wie DU der bist,

wie Du bist.


Tolerant sein bedeutet doch seine Mitmenschen so zu akzeptieren, wie sie nunmal sind. Sowieso das Äußere eines Menschen.

Wenn mir demnach ein Mensch begegnet versuche ich ihn respektvoll und freundlich zu behandeln, zumindest lehne ich ihn nicht nach seinem Äußeren ab.

Mein Gegenüber nach Oberflächlichkeiten zu beurteilen, ob ich es mir wert bin mich auf diesen einzulassen, ist nicht mein Ding. Es ist jedoch keine Seltenheit und ich habe es selbst schon oft erfahren, dass es einige Menschen gibt, die erst grüßen, bzw.  sich erst mit einem unterhalten, wenn sie abgecheckt haben, ob der andere diverse Dinge im Außen vorweisen kann, wie ein eigenes Haus, Statussymbol Auto, Ehepartner, Markenklamotten, Studium, höherer Beruf usw. So ein Vorgehen habe ich zwar noch nie verstanden, doch ich kann es auch einfach so mal stehen lassen.

Was im Außen alles so scheint ist sowieso oft trügerisch, Menschen die andere herablassend behandeln tun das oft aus einer inneren Unzufriedenheit heraus. Wer mit sich im Reinen ist und bei sich ist, kann sein Herz öffnen und gönnt und ist von der Basis aus freundlich.

Ich mache mich daran den Kern des Menschen kennenzulernen.

Oft muss ich tief eindringen, denn manchmal liegt der wahre Kern des Menschen im Verborgenen.

Ich lass mir Zeit und lass mich auch nicht blenden, doch ich lehne den Menschen nicht ab, bevor ich weiss, wie er im einzelnen tickt. Erkenne ich, dass mein Gegenüber ein Schauspieler ist und wenn es mir dann nicht gefällt was ich sehe, steige ich aus dem Spiel aus.

Viele Menschen werten, werten auch mich, lassen sich von ein paar Äußerlichkeiten blenden, sehen Übergewichtige als undisziplinierte Menschen an oder wenn man ruhig, freundlich und verständnisvoll ist, sehen andere einen als willensschwach an oder als langweiligen Typ mit wenig Selbstvertrauen bzw. Selbstbewusstsein und stellen sich über diesen.

Deshalb höre ich einerseits genau hin und stelle niemanden unter oder über mich. Jedoch lasse ich mich auch nicht unterstellen, merke ich das, dass mein Gegenüber mich unter sich eingruppiert, investiere ich nicht weiter, es wäre Zeitverschwendung.

Andererseits versuche ich die Ansichten und Meinungen meines  Gegenübers zu tolerieren und zu akzeptieren, gebe mein ganzes Gehör und meine volle Aufmerksamkeit sowie wertschätze ich diesen, auch respektiere ich dessen Ideen, versetze mich in diesen hinein und versuche zu verstehen, das ist Toleranz zum Einen.

Ich gebe das, was ich mir  von dem Anderen wünsche - Aufmerksamkeit, so respektiere ich die Meinung von ihm, auch wenn ich eine andere Meinung habe, achte ich dennoch seine.

 

 

Ich muss nicht sein, wie die Mehrheit sich verhält. Ich darf so sein, wie ich es mag, ich darf mich kleiden, wie ich es mag, mein Aussehen so verändern, wie ich es schick finde. 

Und ich darf so empfinden wie es in mir ausbricht, ich darf meine eigene Meinung wertschätzen- jedoch muss ich sie auch nicht jedem aufs Auge drücken.

Ich darf für mich einstehen, wenn es mich betrifft und dann auch bei meiner Meinung bleiben.

Doch ich toleriere auch andere Ansichten, eigene Meinungen kann man durch andere Ansichten ändern, anpassen, umdenken  und  seine eigene Meinung sogar weiterentwickeln, gerade durch Erfahrungen anderer Menschen.

Ich nehme das wahr, was für mich passt und bin flexibel im Denken und bleibe dabei stets bei mir.

 

 

 

Egal, wie Du aussiehst, wie Du bist, im Innen und Außen  - ob andere über Dich lachen, Dich verspotten, Deine Gesellschaft nicht wollen, in Dich irgendetwas hinein interpretieren, was nur in deren eigenen Köpfen entstand, es ist nicht D e i n Problem.

Toleranz ist Respekt

seiner eigenen und des anderen Freiheit.

Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein,

sich und anderen die Freiheit zu gewähren,

selbst wählen zu können

sowie auch andere wählen zu lassen