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Wie baue und erhalte ich gute

Kontakte und Beziehungen

Im beruflichen wie im privaten Bereich können wir wirklich gute Beziehungen mit anderen Menschen aufbauen.

Wir sind dann aufrichtig gern gesehen und können zusammen was bewirken.

Wenn sich unsere Mitmenschen von uns verstanden und akzeptiert fühlen, fällt es dann auch nicht schwer, unten genannte Regeln zu beachten.


Doch oft entstehen Missverständnisse und Schwierigkeiten im Umgang mit unseren Mitmenschen.

Oft zeigt sich, gerade im Umgang mit unseren Gegenübern, dass unser eigenes Verhalten, es schier unmöglich macht, innige zwischenmenschliche ehrliche Beziehungen zu erfahren und zu halten.

Oft geht es immer zuerst um einen Selbst ( Ego ). Stellen wir unser Ego mal hinten an oder ignorieren es, können wir bessere, schönere und wertvolle, innige Beziehungen führen und erhalten:


 

1.

Loben , loben , loben. Loben motiviert uns und ermutigt immer weiter zu machen. Chefs lobt Eure Mitarbeiter- sie werden zur Höchstleistung auflaufen.

2.

Vergebe schnell und sei nicht nachtragend.

3.

Versuche Dich in Dein Gegenüber hineinzuversetzen. Sehe die Dinge von seinem/ihrem Standpunkt, dann frage Dich, was er/sie braucht und ob Du für ihn/sie was tun kannst.

4.

Gebe Deinem  Gegenüber die Chance zu erzählen, Du bist ein guter Zuhörer und sprichst selbst so wenig wie möglich.

5.

Du interessiert Dich für Dein Gegenüber, anstatt Dich selbst laufend interessant zu machen.

6.

Du hörst der an Dich gerichteten Kritik aufrichtig zu, beherrscht Dich und bist Dir dann kritisch gegenüber, Du kündigst an, dass Du darüber nachdenken wirst und bedankst Dich für die Anregung.

7.

Du unterbrichst Dein Gegenüber nicht, weil Du glaubst, er ist im Unrecht oder er verhält sich ungerecht Dir gegenüber. Er wird sowieso nicht zuhören, solange er Dir seinen Standpunkt nicht rübergebracht hat und er es noch auf dem Herzen hat. Sollte es nicht Deine Meinung sein, akzeptiere diese daher als seine Meinung und gehe Deinen Weg.

8.

Gebe dem Anderen die Möglichkeit sich groß zu fühlen, Du  selbst protze nicht und gebe eigene Schwächen zu.

9.

Wenn sich jemand ärgert, ist es oft nur ein Hilfeschrei nach Aufmerksamkeit.  Gebe daher Dein Mitgefühl und Verständnis für die Aufregung.

10.

Lächeln , so oft und so viel wie nur irgendwie möglich, lächle auch unfreundliche Menschen an, sie brauchen ein Lächeln vielleicht mehr als sonst jemand, auch wenn diese kein Lächeln mehr für Dich oder andere übrig haben.

11.

Bemühe Dich niemals Recht zu behalten, auch wenn Du klüger bist, sage ich es dem anderen nicht, räume sogar ein, dass Du Dich  vielleicht irrst.

12.

Sende den Anderen in Stille positive Gedanken zu.

13.

Beobachte Andere und hebe Positives hervor und motiviere sie

14.

Wenn Du möchtest, dass sich jemand verbessert, tue  so, als ob er die Eigenschaft schon hat, Dein Gegenüber wird sich Mühe gegen, denn er möchte Dich nicht enttäuschen.

15.

Kritisiere möglichst niemand, wenn dann greife  nicht die Person, sondern die Tat an. Wertschätze Dein Gegenüber, zeige ihm, dass Du helfen möchtest.

Außerdem kritisiere niemals jemand schriftlich.

16.

Hast Du einen Fehler gemacht,  kannst Du Dich entschuldigen.

17.

Mache Deinem Gegenüber Vorschläge, aber erwarte nicht automatisch , dass er diese auch annimmt.

18.

Akzeptieren den anderen , wie er ist, denn er ist nicht wie Du.

19.

Beschäftige Dich mehr mit Dir im Inneren, als mit Deinem Gegenüber im Aussen.

20.

Werden Dir haltlose Unterstellungen zugeführt und wirst Du angegangen, so denke Dir Deinen Teil über die (Über)- Reaktion Deines Gegenübers. Nimm es nicht persönlich, da er genug mit sich zu tun hat.

21.

Oft ist unser Gegenüber ein Spiegel, der unsere eigenen Schwächen zeigt. Drum setze Dich daher mit Dir auseinander, was das Verhalten des Anderen Dir spiegeln will.


                          

Halten wir zumindest diese Regeln ein, ist es fast unmöglich in einen Konflikt mit unserem Gegenüber zu geraten.


                                         

Die Anleitung zu ...


...wie baue und erhalte ich eine gute Liebes - Beziehung und Partnerschaft :

Halten wir uns an einige Aspekte, können wir eine glückliche und erfüllende Partnerschaft bzw. Beziehung führen:


1.

Ein Grundgerüst aufbauen bzw.  haben:

Gemeinsame Vorstellungen über Kinder -(Erziehung ),  Glauben, Zukunft, Sexualität , schaffen Gemeinsamkeiten.

Haben wir ein wackeliges Grundgerüst, haben wir eventuell ewige Streitigkeiten und gehen auf faule Kompromisse ein, irgendwann stürzt das Gerüst in sich zusammen.

2.

Gemeinsame Ziele erarbeiten und immer wieder davon sprechen, wohin man gemeinsam möchte, Projekte zusammen anpacken - als Team ist ein Paar unschlagbar.

3.

Wenn wir Kinder bekommen sollten, bleiben Frauen Frauen und Männer bleiben Männer!

4.

Wir lieben uns selbst und finden uns schön! Wie soll uns unser Partner lieben, wenn wir uns ablehnen und unzufrieden mit uns selbst sind.

Nehmen wir uns also an, wie wir sind und lieben uns, so strahlen wir dies auch aus.

5.

Lachen wir gemeinsam und viel in unserer Partnerschaft, lachen ist zu allen Gegebenheiten erlaubt, nehmen wir uns gegenseitig nicht so ernst und nehmen uns so oft es geht in den Arm.

6.

Unser Partner wird von uns so akzeptiert, wie er ist.

Wir verändern ihn nicht, er bleibt im Kern, im Wesen,  der Mensch, der er ist. Er kann sein Verhalten nicht ändern, ggf. kann er seine Haltung verändern, doch ob er das möchte, entscheidet alleine er.

Wir können ihn bestenfalls auf den Weg bringen und ihn unterstützen, seine Haltungen zu verändern , auch unsere eigenen Haltungen können wir ändern

7.

Zerren wir dauernd an unserem Partner herum, sind Streitigkeiten vorprogrammiert.

8.

Wir lassen unserem Partner genügend Raum, jeder kann wachsen, man muss nicht alles zusammen machen bzw. die gleichen Dinge tun, - dann entstehen neue Erlebnisse, man hat immer Themen und es wird nicht langweilig in der Beziehung.

9.

Es muss nicht immer Harmonie vorherrschen und somit Friede- Freude- Eierkuchen - Stimmung sein.

Ein Wechsel von Einheit und Polarität bringt viel Spannung und Entwicklung in die Partnerschaft / Beziehung. Es kann sonst passieren, dass die Beziehung schnell langweilig und eintönig wird und oft sucht man dann die Abwechslung ausserhalb der Beziehung. 

10.

Wir bringen Klarheit in die Beziehung und reden nicht um den heissen Brei herum, wir bleiben sachlich, bringen Tatsachen auf den Tisch, doch auch lernen wir zu verzeihen und lassen Negatives los.

Meisstens sind es Verletzungen aus der Kindheit , die uns unser Partner spiegelt, daher beschäftigen wir uns erstmal mit uns selbst und nehmen wahr, was es in uns/Gefühl auslöst.

Es sind unsere Muster;  kommen die Ihnen bekannt vor ? beleidigt sein , in Rückzug gehen, schmollen, trotzig sein, angreifen, kritisieren, verachten, uns von unserem Partner ungerecht behandelt fühlen, deprimiert sein, schweigen, weglaufen, enttäuscht sein, man fühlt sich nicht respektiert, es wird einem keine Wertschätzigkeit entgegengebracht oder gar, fühlt man sich ungeliebt.

Wenn Ihnen diese genannten Muster in Konflikten bekannt vorkommen, sollten Sie genauer hinschauen, die Verletzungen aus der Kindheit sollten unbedingt gelöst werden um ein freies, wertvolles, schönes Leben führen zu können.

11.

Kritisieren wir ständig an unserem Partner herum, zeigen wir ihm, dass er es uns nicht recht machen kann und halten ihn klein.

Wie kann man auf Dauer glücklich zusammenleben, wenn wir aber den Anderen als klein und wertlos empfinden,

wir können uns dann nicht auf ihn verlassen, müssen alles alleine machen, der Partner wird zur Last und er entfernt sich immer mehr

12.

Zeigen wir unserem Partner doch lieber, wie toll wir ihn finden, so machen wir ihn grösser als er ist;

wir trauen ihm Vieles zu und motivieren ihn, so wird er stetig wachsen und wir erfreuen uns mit ihm.

13.

Wir sollten uns unabhängig machen, jeder Partner ist sein eigener Mensch. Jeder soll sich frei entwickeln dürfen, wir zeigen Interesse an der Entwicklung unseres Partner, kommunizieren mit ihm , teilen uns mit , unsere Gedanken, unsere Ansichten und wir wertschätzen seine Belange. Jeder ist unabhängig und frei in der Beziehung und doch nah.


Betrachten Sie Ihren Partner als den Spiegel der eigenen Belange;

wenn wir uns über unseren Partner ärgern, sind es Dinge, die lehnen wir an uns ab, wir erlauben uns solch ein Vorgehen selbst nicht und können es dann einfach nicht verstehen, dass der andere so handelt, ja - weil wir es uns nie erlauben würden - so zu sein.

Dies Verhalten, welches uns stört am Partner, wurde uns in der Kindheit sozusagen abtrainiert,

bzw. war nicht erlaubt!


Tipp :

Wenn wir aus der Opferrolle gehen und an uns selbst arbeiten,

 Verantwortung für das eigenes Leben übernehmen,

verändert sich vieles in der Partnerschaft

zum Positiven.


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