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Zu meinen Kindern habe ich mal gesagt ....


- Juni 2016 -

Mit dem Erfolg , da ist es so....

wir können nicht immer auf einer Welle oben reiten , weil wir wissen ja, je höher die Welle , umso tiefer das Tal hinter der Welle.

Klar, wollen wir alle erfolgreich sein, doch sollten wir beides ausgewogen halten, um dauerhaft durchhalten zu können.

Wir sollten beides genießen -  auf der Welle oben zu sein, auch aber unten im tiefen Tal zu sein, abwechselnd.


Es ist nie möglich, immer auf der Welle ganz oben zu sein, das sollten wir einsehen und hinnehmen, es gibt in unserem Leben immer beides- oben und unten, hoch und tief, glücklich und traurig, hell und dunkel...

Es wird immer so sein, deshalb akzeptieren wir es besser, dass es nicht möglich sein wird, immer nur "on the top" zu sein.

Also geniessen wir auf der hohen Welle zu sein, solange wie sie ist und wenn sie bricht und wir ins Tal stürzen, dann fragen wir uns, was ist daran jetzt furchtbar. Was ist daran nicht richtig?

Wir können uns dort entspannen und uns regenerieren, solange wir im Tal sind, können wir ausharren, erholen, nachdenken, uns vorbereiten auf den neuen Wellenritt.

Wir sammeln unsere Energie, um wieder auf der Welle oben kraftvoll reiten zu können.


Denken wir stets daran, dass wir ja nicht immer 100% geben und sein können, was wäre das anstrengend.

Wir würden es doch als nichts Besonderes sehen, wenn wir dann oben sind.


Es würde uns so sehr anstrengend immer oben zu sein und uns oben halten zu müssen, dass wir am Ende kraftlos ins Tal zurückgeworfen werden würden, unsere Kraft würde so nachlassen, oder wir würden gar untergehen- bzw. wären sogar bereit unter zu gehen.


Ich habe immer gesagt, ... wir sollten die Herausforderungen des Lebens so annehmen, wie sie kommen und vor allem das Jetzt genießen, sich freuen an den Dingen und dies mit anderen Menschen teilen.

Alles hat einen Anfang und ein Ende.

Das sollten wir nie vergessen.

Unser gegenwärtiges Glück können wir total auszukosten und dann, das was danach kommt, ohne Bedauern annehmen.

Das ist ein großer spannender Weg.

Aber Leben bedeutet Veränderung-

alles geht vorbei , egal wo wir heut stehen -

es geht vorbei !


- JULI 2016 -

Zu meinen Kindern habe ich  gesagt ....

Teilnahme ist-

beobachten wir, wie dunkel die Nacht ist und wie hell die Sterne funkeln und so unterschiedlich.

Beobachten wir die Natur, woher unser Farbenkatalog kommt, die Natur bietet die Vorlagen. Vielfältig und vielschichtig.

Viele Menschen nehmen nicht wahr, was tagtäglich um sie herum geschieht. Sehen sie, wie der Nebel wieder weicht, die Sonne hinter den Wolken dann hervorkommt. Die Wolkenschichten ziehen...

Sie fragten mich,

aber was liegt zwischen der Tür und unserem Blick, - die Luft die uns am Leben hält, Sauerstoff zum Atmen...

Oft verhalten wir uns, als wären wir blind, obwohl uns so viel geboten wird und so vieles wunderschön ist.

Durch viel Gerümpel unseres Lebens können wir es nichts sehen. Wir sind auf uns konzentriert und auf unseren Balast, den wir herumtragen.

Bei manchen Menschen ist das Leiden sehr oft so groß und sie sind sehr vertraut mit ihren Sorgen; wehren würden sie sich, wenn man ihnen helfen wollte, gründlich in ihrem Leben aufzuräumen.

Sie wollen sich aus dem Unglück nicht herausziehen lassen, es gibt ihnen dennoch Stabilität und Halt

- obwohl wir von Freude und Wundern umgeben sind.


Ich sagte deshalb zu meinen Kindern.... nehmt es wahr, was um Euch herum geschieht, schaut nicht nur von außen zu, nehmt daran teil.

Nehmen wir teil an unserem Leben , nämlich bewusst wahrnehmen , wenn wir aufstehen, bewusst wahrnehmen, wenn wir unsere Zähne putzen, wenn die Wolken ziehen, seh den Sternenhimmel,

...am Morgen...

starten wir gleich teilnahmvoll in den Tag.

Schau in den Spiegel und blicke in Dein Gesicht und sage Dir - JA - hier bin ich ! Ich bin neugierig auf diesen Tag.


Gebe und nehme,

nehmen wir unsere Gelegenheiten jetzt wahr, erschaffen daraus Neues und auch mit anderen zusammen,

schaffen wir etwas Großes, Wunderbares und Schönes -

etwas was man alleine nicht schaffen kann -

so können wir zu einem Ganzen beitragen.


- August 2016 -

Zu meinen Kindern habe ich immer gesagt ....

.......Wenn Dir etwas zu viel ist oder wird und Du meinst Du kannst die Last nicht tragen, die Dir unter Umständen schwer auf den Schultern lastet....

frage Dich, wer hat Dir diese Last auferlegt oder aufgebürdet!  Wenn  Andere uns  Lasten auferlegt haben, erschöpft uns dies. Andere, die meinen uns vorgeben zu müssen, was zu tun ist.

Man kann das mit  einem erschöpften Menschen vergleichen, der mit hängenden Schultern und schwerem Rucksack bepackt bei sonnigem heißem Wetter  einen steilen Berg mühsam hinauf geht.

Doch er ist angetrieben, das zu tun.


Ständig seinen Antreiber im Nacken, " los schneller, streng Dich noch mehr an, Du musst besser werden..".

Wir quälen uns oft den Berg hinauf.


Was hindet Dich daran, den Treiber in Dir, nicht mehr sprechen zu lassen, ihn abzuschütteln, ihn zu ignorieren?

Du hast mit Dir genug zu tun, Du sollst Deinen eigenen Weg zu gehen, Deine Ziele und Träume erfüllen und Du wirst dazu Deine Kraft benötigen.

Die wirst Du zur Verfügung haben, wenn Du Dich davon befreist die Erwartungen der anderen zu erfüllen , die Du vielleicht für Deine eigenen hälst.

Überlege und überprüfe deshalb genau,  ob sie vielleicht nur in Deinem Kopf existieren, dennoch aber belasten sie Dich, denke daran.


Lass sie ziehen, mach Dir Dein Leben leichter.

Durchschaue , was andere Dir aufgebürt haben und es wird Dir leichter.


Vielleicht stehst Du dann erst mal völlig alleine da , aber Du bist Du, es geht doch letztlich darum, wie man ist und nicht wie man wird.

Erkenne, dass Du so bist, wie Du bist - vielleicht bist Du momentan eine Lüge - erkenne wie Du von anderen manipuliert oder gezüchtest wurdest.

Schau es Dir genau an - Deine Persönlichkeit.



- September 16 -

Zu meinen Kindern habe ich auch gesagt ....

.....Was Du heute kannst besorgen - verschiebe nicht auf morgen ....

Eigentlich ist es echt blöde - Entscheidungen aufzuschieben, da man sich dann ja am nächsten Tage  entscheiden muss. Warum also nicht sofort?

Oder ist man morgen klüger als heute? Vielleicht glaubt man, morgen ist man mehr fit und lebendiger als heute? Vielleicht auch frischer als heute oder gar jünger? - Nein , man ist wieder einen Tag älter.

Morgen wird man wieder ein wenig erfahrender sein, vielleicht auch schlauer oder gerissener, kann sein, aber morgen wird man dem Tod auch näher sein,

dazu schwankt man und hat vielleicht auch Angst.

Wer weiß schon was kommt, oder auch nicht kommt.


Entscheide Dich jetzt , wenn Du Dich entscheiden musst.

Schiebe es nicht ständig auf den nächsten Tag.

Du lebst hinter dem Fenster und siehst hinaus, vielleicht wärst Du gerne da draußen und dabei. Du denkst Dir vielleicht, morgen, da geh ich raus, da mach ich das...

Vielleicht machst Du Dir einfach zu viele Gedanken, was wann wie wäre, wenn Du hinaus gehst -jetzt.


Doch bedenke auch, wenn Du Dich nicht entscheidest, fühlst Du Dich nicht frei und fühlst Dich unvollkommen.

Da steckt was in Dir und kann nicht raus und wird nicht gelebt.

Stell die schwankenden zögerlichen Gedanken , die Dich hindern, beiseite , Du wirst die Erleichterung sofort spüren.

Du wirst dann nicht mehr zögern in Zukunft Dich zu entscheiden, weil es sich gut anfühlt.


Es macht richtig frei die Dinge zu entscheiden und auch zu erledigen und auf der todo - Liste durchzustreichen, nachdem eine Erledigung stattgefunden hat.

Drum treffe die Entscheidungen  und spüre die Erleichterung und vor allem, wie gut das tut.



-Oktober 16 -

No Mind

.... Unser ständiges Denken hält uns gefangen und unser ständiges Denken betäubt uns auch. Wir können nicht in Bewegung kommen, zu groß ist die  Last der Vergangenheit und auch unter der Last unserer Zukunftserwartungen leben wir vor uns hin, und zwar absolut auf Sparflamme.

Wir können so unser Feuer das in uns brennt, unsere Energie nicht ausleben.

Unser Feuer brennt dann in uns ganz klein und schwach. Es ist nur noch ein Flämmchen, bei vielen Menschen unter uns.

Warum lassen wir jedoch die Gedanken nicht einfach los,  schütteln und waschen unseren Staub und Schutt der Vergangenheit von unseren Körper.  Erst dann kann unsere kleine  Flamme immer größer und größer werden,

die Flamme wird ohne grauen Rauch sein, sondern rein - klar - lebendig -frisch.

Unser ganzes Leben kann zur Flamme werden, energievoll können wir alles schaffen, dann sind wir da - im Hier und Jetzt.

Nimm die Realität wahr, akzeptiere Deine Realität wie sie ist und lass Deine Flamme brennen, denn sie leuchtet Dir den Weg.


- November 16 -

"Höre auf Dich und in Dich hinein"

habe ich zu meinen Kindern erst jetzt wieder gesagt.....

......Wir leben in Zeiten, in denen bei vielen Menschen besonders der Verstand ->das Handeln bestimmt, wichtiger wäre es, auf seine innere Stimme, das Bauchgefühl etc. zu hören.

Drum  -

frage Dich in verschiedenen Situationen :                  

   - >Fühlt es sich jetzt gerade gut an, was ich tue , fühlt es sich richtig an ?

Oder spürst Du etwa einen Druck in Dir,  einen Widerstand, irgendeine unangenehme Wahrnehmung in Deinem Körper oder irgendein sonstiges Signal, sodass sich das Ereignis, diese jetzige Situation für Dich einfach nicht richtig oder gut anfühlt?

Ich sage Dir, lasse Dich leiten von Deinem Gefühl - mach Dich davon frei, Dich nur von Deinem Verstand lenken zu lassen, denn Deine Gedanken können Dich verwirren und Dir im Wege stehn, zudem sind Gedanken oft nicht wahr. Aufgrund Deiner oft unwahren Gedanken triffst Du falsche Entscheidungen und gehst Irrwege.

Schalte Deine Gedanken einmal ab und horche in Dich hinein.

Oft ist es der Gedanke allein, der Dir ein schlechtes Gefühl einbringt und wenn Du handelst danach, kannst Du etwas zerstören, was sich ansonsten, bevor Du diesen unschönen Gedanken hattest, immer gut anfühlte!

Und gehst Du diesem unschönen Gedanken nach und Deinem unguten Gefühl daraus, handelst danach - frage ich Dich : " Ist das ungute Gefühl dann weg oder ist es noch vorhanden?

Denn : Wenn es sich nicht gut anfühlt, dann war es nicht richtig...


Was sagt das Gefühl, wie gesagt, fühlt es sich gut an ? Was spürst Du?

Dann wage, sei mutig-  entscheide im Jetzt.

Schalte den Denker in Dir bewusst ab und geh einmal die Richtung und die Wege, die Dein Gefühl Dir vorgibt. Lass Dich von Deinen guten Gefühlen leiten.


Besonders Männer neigen dazu, nicht zu weinen, sie spielen den tapferen Mann, sind hart und drücken Schmerzen weg, physische oder psychische Schmerzen - das was weh tut. Aber auch von Frauen kannt man das.

Wenn man einmal sehr verletzt worden ist, emotional, als Kind -  hat man - um zu überleben, den Schmerz einfach weggedrückt und je nach dem immer mehr aufgehört zu fühlen. - Für sich und auch für Andere -  wenig Mitgefühl entwickelt.

Dieser Schmerz sitzt tief, er ist weit weg in einer Schublade, man möchte sich nicht mehr daran erinnern, die Erinnerung nicht mehr hervorholen, sie ignorieren oder man versteckt den Schmerz oder die Scham, den Ärger, die Ungerechtigkeit etc. 

und sollte jemand auf die Spur kommen, den Schmerz vermuten oder erkennen, so wird dieser aufs Äusserste verleugnet, vor Anderen, vor einem selbst.

Noch tiefer wird der Schmerz vergraben - aber der Schmerz, die Verletzung bleibt und ist da, im Herzen.

Er strahlt aus und bricht vielleicht aus einem Anlass oder erst im späten Lebensalter- unkontrolliert aus einem heraus.

Schon ein kleiner Sprung im Eis würde den Schmerz an die Oberfläche bringen und das Leben erschüttern, das weiss man und hält bewusst seinen Schmerz im Eis eingeschlossen.


Die Nachwehen sind, dass man innen starr und kalt wird.

Schwer mit anderen Menschen mitfühlen.


Den Schlüssel dazu hat man in der Hand und selbst herumdrehen kann man ihn auch.

Den Schmerz kann man aufschliessen, so kann er raus, an die Oberfläche, dann kann man seinen Tränen freien Lauf lassen und somit den Schmerz spüren, den man lange schon mit und in sich trägt,

die Tränen, die Auseinandersetzung mit dem Schmerz, 


das Fühlen des Schmerzes hat die Kraft das Eis zum Schmelzen zu bringen.


Dazu gehört Mut, ja, doch stellt man sich der Situation und akzeptiert, dass es Verletzungen gab und gibt, werden die Tränen schliesslich helfen, mit sich selbst sanft und liebevoll umzugehen und sie heilen schliesslich die Wunden.

Die Vergangenheit kann endlich Vergangenheit sein und das Jetzt wird leicht und befreit gelebt.


ANMERKUNG:

Meine Gedanken überprüfen -

Ich biete Methoden an, um Situationen und Ereignisse zu hinterfragen, die Sie blockieren. Lösen Sie diese, kann das Ihrem Dasein eine neue Richtung geben.

Sprechen Sie mich darauf gerne an



Dezember 2016

Sei Total ....

versuche bei allem was Du tust, total in der Gegenwart zu sein.

Schalte Deine Gedanken ab - 

sei total bei dem

was Du jetzt erledigst,

wo Du jetzt gehst,

wo Du jetzt stehst.


Je mehr zu versuchst, diesen Zustand zu beachten, wird es Dir immer leichter fallen, ganz bei Dir zu sein.

Es fällt Dir dann auf, wenn Du nicht im Jetzt bist, sondern abrutscht mit Deinen Gedanken

  • in die Vergangenheit oder
  • schon fern bist, in die Zukunft blickst,
  • Du vor Dich hinbrütest, nachdenkst, listig bist o.ä.


Du wirst das alles los, wenn Du diese Gewohnheit aufgibst.


Du kennst doch auch Situationen in denen Du ganz bei Dir sein musst und Dich darauf 100% konzentrieren musst;

Du kannst es Dir in solch einer Situation nicht leisten, unkonzentriert zu sein,

Du schenkst der Situation Deine ganze Aufmerksamkeit.

Du kannst nicht abschweifen, auch nicht nur eine Sekunde.

Das ist der Zustand

der Totalität.


Wir meinen oft, mehreres gleichzeitig tun zu müssen, doch dabei verzetteln wir uns leider auch. Man erledigt da ein bisschen und da fängt man was an, statt sich auf eine Sache ganz zu konzentrieren und diese dann auch zu erledigen.

Manchmal müssen wir Dinge tun die uns langweilen, gerne lenken wir uns dann ab, machen was anderes oder unsere Gedanken schweifen ab.

Gehen wir aber genau auf das ein, was jetzt ist

und was wir gerade  tun,

machen wir uns einen großen Gefallen.

Wenn wir die Situation im Jetzt bejahen und da im Bewusstsein sind, bekommen wir viel Energie und Vitalität.


"step by step" durchs Leben und das bei jedem Schritt - bei voller Aufmerksamkeit und Energie, in allem was wir tun, können wir gesund und munter jedes Ziel erreichen.



Kleiner Tipp :

Überprüfe mit Deinem Gefühl Dein Gedanke.

Wenn sich der G e d a n k e , den Du hast,

nicht gut anfühlt,  Dir z.B. in der Magengegend drückt oder ein unangenehmes Gefühl im Körper verursacht,

kannst Du den Gedanken loslassen und wegdrücken, wegschieben, ziehen lassen...

der Gedanke ist n i c h t wahr und raubt Dir Energie ;


ist der Gedanke, die Wahrnehmung jedoch wahr, breitet sich ein gutes Gefühl in Deinem Körper aus und Du kannst Dir sicher sein,

dass dieser Gedanke richtig ist.